Schlagwort-Archive: Wissenschaft
Gesamtsystem-Optimierung per Simulation als Erfolgsfaktor
Dr. Stefan Kampmann schreibt »Die Suche nach optimalen Lösungen [...] muss [...] auf Gesamt-Systemebene ansetzen.« Simulation ist dafür Schlüsseltechnologie. Weiterlesen
Jetzt mit Zitaten in biblatex – das LaTeX-Buch in der vierten Auflage
Die 4. Auflage von »Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX«: Das erste LaTeX-Einsteigerbuch mit Zitieren in biblatex. Dazu neu einen Abschnitt über den Satz von Quellcode. Geblieben sind Einführung in die LaTeX, Textauszeichnung, Grafiken, Tabellen, Index, Verzeichnis, Mathematik und häufige Fehlermeldungen. Weiterlesen
Vortrag auf der ICST 2011: It‘s Math That Drives Things – Simulink as Simulation and Modeling Environment
Auf der IEEE International Conference on Software Testing, Verification and Validation (ICST) in Berlin hatte ich die Gelegenheit, als Informatiker eine Gruppe von größtenteils ebenfalls Informatikern über die Bedeutung von dynamischer Simulation für den Software- und Systemtest aufzuklären.
In zwölf Minuten ging es vom Beispiel einer Windkraftanlage im Modell bis hin zu den Verifikations- und Validierungsmethoden, die in MATLAB & Simulink vorhanden sind. Das Modell der Windkraftanlage findet sich auf MATLAB Central.
Informatik und Ingenieurwesen haben in der Tat noch einen … Weiterlesen…
Lesen: Daniel Tammet – Elf ist freundlich und Fünf ist laut
“…und Ihnen die Zuversicht vermitteln, dass es letzten Endes möglich ist, ein glückliches und produktives Leben zu führen. Ich bin der lebende Beweis dafür.”
Ein Savant ist ein Autist oder Asperger mit besonderen Fähigkeiten, wie etwa hoher Gedächtnisleistung, grandiosen Rechenkünsten oder besonderem Sprachverständnis. Synästhesie ist ein davon unabhängiges Phänomen, bei dem Menschen für bestimmte Buchstaben, Worte oder Zahlen andere Sinneseindrücke wie Formen, Farben, Gerüche oder Klänge spüren. Daniel Tammet vereint beide Phänomene, und er hat ein Buch über sich geschrieben: Elf ist freundlich und Fünf ist laut.
Simulink-Quadrocopter-Interview auf der Electronica 2010
Zusätzlich zu dem im vorigen Post zur Electronica 2010 genannten Video gibt es von der Elektronik Praxis nun noch ein zweites Interview online, das unsere Demonstration von MathWorks zusammen mit der TU München und Ascending Technologies zum Quadrocopter thematisiert:
Dissertation: Architektursimulation von verteilten Steuergerätesystemen
Meine Dissertation mit dem Titel „Architektursimulation von verteilten Steuergerätesystemen“ ist 2006 erschienen im Logos Verlag, Berlin, ISBN 3-8325-1135-0.
Aus dem Inhalt
Eine neue Methode für die Absicherung von Entwicklungen in der Automobilelektronik? Was genau ist Architektursimulation? Was bringt diese Methode?
Architektursimulation ist eine Methode zur Simulation des Zusammenwirkens von Funktionen auf verschiedenen Geräten eines automobilen Steuergeräteverbundes. Sie berücksichtigt dabei die Einflüsse der Hardware- und Systemplattform.
Mit Hilfe von Architektursimulation können Plattformentscheidungen fundierter getroffen werden und Probleme, die bei der Integration von Plattformbausteinen und Funktionskomponenten auftreten, früher erkannt und behoben werden.
Das Buch zieht einen Vergleich von Architektursimulation zu statischen bzw. … Weiterlesen…
Vorlesung Verteilte Systeme: Qualität und Sicherheit
1 Ziel der Vorlesung
Das korrekte Funktionieren von Systemen sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Jedoch wird der Qualität und Funktionssicherheit von Systemen oft zu wenig Beachtung geschenkt und allzuoft versucht Qualität nur durch Testen zu erzeugen. Die Vorlesung möchte alternative Wege aufzeigen und ein Bewußtsein für Qualität und Funktionssicherheit von Systemen schaffen.
Qualität und Funktionssicherheit können unter anderem erreicht werden durch formale Modellierung, (formale) Verifikation, Prozeßnormen und Entwicklungsnormen.
Vorlesung „Qualität und Normen“, Inhalt und Quellenangaben
Übersicht
- Fachhochschule Furtwangen, Studiengang Application Architectures Master
- Termine: 20.12.2004, 10.1.2005, 11.1.2005, jeweils 9:30–17:00 Uhr
Gelesen: Stephen Hawking – Eine kurze Geschichte der Zeit
Prof. Dr. Stephen Hawking, Jahrgang 1942, Physiker und Mathematiker an der Uni Cambridge, hat 1988 (mit der Neubearbeitung 1997) sein wohl bedeutendstes Werk der Populärliteratur vorgelegt: Eine kurze Geschichte der Zeit.
Was ist die Raumzeit? Was bedeutet der Urknall? Dehnt sich das Universum aus? Welchen Einfluß haben subatomare Strukturen darauf? Was ist Zeit? Mit eigentlich staubtrockenem Inhalt, einem Überblick über kosmologische Denkmodelle hielt sich das Buch über Jahre in den Bestsellerlisten. Die Reise geht von der geschichtlichen Entwicklung des Modells des Universums über die Unschärferelation bis hin zu schwarzen Löchern und der Zeit selbst als Forschungsgegenstand. Welchen Einfluß haben



