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	<title>Dr. Joachim Schlosser &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Gedanken zum Lesen, Schreiben, LaTeX und Simulation</description>
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		<title>14 Fragen, die Sie sich vor einer Software-Entscheidung stellen sollten</title>
		<link>http://schlosser.info/14-fragen-vor-einer-software-entscheidung/</link>
		<comments>http://schlosser.info/14-fragen-vor-einer-software-entscheidung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Egal ob Sie privat oder beruflich Software einsetzen (beziehungsweise Ihre Organisation), egal ob es sich um kommerzielle oder freie Software handelt, in der Regel werden Sie vor Alternativen stehen, da es mehrere Softwarepakete gibt, die in dem von Ihnen benötigten Feld Hilfe versprechen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie sich einige Gedanken machen, die über den reinen Funktionalitätsvergleich hinaus gehen. Je nachdem, wie wichtig Ihnen die einzelnen Fragen sind, kommen Sie zu einem anderen Ergebnis.</p>
<p>Fassen Sie diese Auflistung also nicht als Tabelle zum Abhaken auf, sondern als Anregung, sich über Ihre Ziele und Ihre Gegebenheiten klar zu werden.</p>
<ol class="biglist">
<li>
<div><strong>Wer</strong></div></li>… <a href="http://schlosser.info/14-fragen-vor-einer-software-entscheidung/" class="read_more">Weiterlesen...</a></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Sie privat oder beruflich Software einsetzen (beziehungsweise Ihre Organisation), egal ob es sich um kommerzielle oder freie Software handelt, in der Regel werden Sie vor Alternativen stehen, da es mehrere Softwarepakete gibt, die in dem von Ihnen benötigten Feld Hilfe versprechen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie sich einige Gedanken machen, die über den reinen Funktionalitätsvergleich hinaus gehen. Je nachdem, wie wichtig Ihnen die einzelnen Fragen sind, kommen Sie zu einem anderen Ergebnis.</p>
<p>Fassen Sie diese Auflistung also nicht als Tabelle zum Abhaken auf, sondern als Anregung, sich über Ihre Ziele und Ihre Gegebenheiten klar zu werden.</p>
<ol class="biglist">
<li>
<div><strong>Wer</strong>, den Sie kennen oder dem Sie <em>vertrauen</em>, setzt die Software schon ein? Warum hat er oder sie sich dafür entschieden? Wie zufrieden ist er oder sie damit?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Woher</strong> kennen Sie die Software? Wurde sie Ihnen empfohlen? Haben Sie gezielt nach einer Funktionalität gesucht? Stießen Sie im Internet bei der Recherche Ihres Aufgabengebietes darauf? Wer schreibt über die Software? Nur der Hersteller bzw. die Gruppe, oder auch <em>Anwender</em>?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Worin</strong> besteht der <em>Hauptnutzen</em> der Software allgemein? Gibt die <em>Website</em> Auskunft über Anwendungsszenarien, oder werden eher Funktionalitäten aufgellistet?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wofür</strong> ist die Software geeignet? Kann sie nur genau ihren Zweck erfüllen, oder ist die Funktionalität so breit beschaffen, dass sie Ihnen auch hilft, wenn sich Ihre gesetzten Aufgaben verschieben und <em>verändern</em>?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Warum</strong> wollen Sie die Software einsetzen? Was versprechen Sie sich von deren Einsatz? Was sollte oder wird sich <em>verbessern</em> für Sie?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Was</strong> kostet Sie es fortlaufend an Arbeit, <em>Aufwand</em> oder Geld, wenn Sie die Software nicht anschaffen? Wie können Sie Ihre Aufgabe bewältigen, falls überhaupt? Was passiert, wenn Sie die Aufgabe nicht bewältigen können?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wie</strong> werden Sie damit zurecht kommen, Einzelheiten der Benutzung immer wieder zu <em>vergessen</em>, falls Sie die Software nur ab und zu benutzen? Wie hilft Ihnen die Software dabei, zielführende Schritte zu unternehmen?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Welche</strong> Art von <em>Dokumentation</em> kommt mit der Software? Gibt es eine Online-Hilfe? Bringt die Stichwortsuche relevante Ergebnisse? Ist die Dokumentation sowohl offline als auch im Internet zu finden?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wie</strong> werden Sie die Software <em>erlernen</em> ? Möchten Sie sich die Benutzung selbst beibringen? Bevorzugen Sie Online-Tutorials oder Videos? Bevorzugen Sie ein Buch, das Sie immer wieder zur Hand nehmen und in Ihrer eigenen Geschwindigkeit durcharbeiten können? Möchten Sie eine Schulung besuchen, in der Sie komprimiert und didaktisch aufbereitet das erfahren, was Sie wirklich brauchen, verbunden mit den Kniffen des Trainers und der Möglichkeit, direkt Fragen zu stellen?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wer</strong> wird Sie unterstützen, wenn Sie während der Benutzung auf <em>Probleme</em> stoßen, die Sie nicht oder nur mit erheblichem Aufwand selbst bewältigen können? Diskutieren Sie gerne in Online-Foren? Oder haben Sie lieber einen technischen Ansprechpartner, den Sie auch anrufen können und der Zeit für Sie hat?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wie</strong> lange wollen Sie die Software einsetzen? Wie schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit ein, dass die Software auch bis zum Ende Ihrer angestrebten Nutzungszeit <em>aktualisiert</em> und <em>unterstützt</em> wird? Würde die Software den Aufkauf des Herstellers durch eine andere Firma überstehen?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wann</strong> wollen Sie die Software beginnen zu verwenden? Ist die Software bereits verfügbar oder gibt es nur <em>Ankündigungen</em> oder Betaversionen? Wie lange gibt es die Software bzw. den Hersteller oder die Gruppe dahinter schon?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wie</strong> lassen sich wiederkehrende Tätigkeiten in der Software <em>automatisieren</em>? Besitzt sie eine Skriptingschnittstelle? Wie ist diese dokumentiert? Welche Sprache und welche Konstrukte werden verwendet? Sie müssen das Skripting ja nicht jetzt und nicht selbst durchführen können, aber die Möglichkeit macht sie flexibler.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wieviel</strong> Zeit können und wollen Sie für Preisverhandlungen aufwenden? Wie transparent ist die <em>Preisgestaltung</em>, falls es sich um kommerzielle Software handelt? Gibt es eigentlich immer irgendein Sonderangebot? Werden Preise frei verhandelt oder zahlt jeder vergleichbare Nutzer auch fair gleich viel?</div>
</li>
</ol>
<p><em>Welche Fragen stellen Sie sich, bevor Sie für sich über eine Software entscheiden?</em></p>
<p><span style="color: #808080;">Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/61056899@N06/5751301741/" class="liexternal"><span style="color: #808080;">winnifredxoxo auf Flickr</span></a>, Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" class="liexternal"><span style="color: #808080;">CC-BY</span></a></span></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/14-fragen-vor-einer-software-entscheidung/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ökosystem Strand &#8211; 14 typische Bewohner</title>
		<link>http://schlosser.info/oekosystem-strand-14-typische-bewohner/</link>
		<comments>http://schlosser.info/oekosystem-strand-14-typische-bewohner/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 05:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Was gehört eigentlich alles zum Ökosystem Strand? Die natürlichen Ressourcen sind freilich Meer, Sandstrand und Sonne. Wer aber lebt sonst noch hier?  <a class="more-link" href="http://schlosser.info/oekosystem-strand-14-typische-bewohner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Urlaubssaison ist wohl vorbei. Wo waren Sie? Am Meer? Vielleicht am touristisch erschlossenen Meer? Was gehört eigentlich alles zum Ökosystem Strand? Die natürlichen Ressourcen sind freilich Meer, Sandstrand und Sonne. Wer aber lebt sonst noch hier? Wie funktioniert das System? Keine Angst, ich bin kein Biologe, sondern habe es mehr mit System als mit Öko. Meine Theorie: Immer, wenn die vier Ressourcen Meer, Sandstrand, Sonne und Geld zusammenkommen, entsteht folgendes Ökosystem in der einen oder anderen Ausprägung:</p>
<ol class="biglist">
<li>
<div><strong>Hotelier</strong>: beherbergt die Urlauber, ist erste Anlaufstelle. Zwischen einzelnen Hotels bestehen große Qualitätsunterschiede. Die meisten der anderen Bewohner des Ökosystems benötigen das Hotel als Katalysator, um ihren eigene Rolle ausfüllen zu können. Das Hotel selbst ist sein eigenes, kleines Ökosystem, welches ich hier jedoch nicht näher betrachten möchte.<br />
Wer nicht wie wie selbst mit angereist ist, der braucht vielleicht den nächsten Teil des Ökosystems:</div>
</li>
<li>
<div><strong>Busunternehmer</strong>: Irgendwer muss ja die ganzen Menschen erstmal aus Deutschland zum Strand karren. Wer nicht selbst anreist, kommt mit dem Bus. Das Klischee, jeder Bus enthielte mindestens drei Jahrtausende Lebenserfahrung, hält dem Realitätstest immer noch stand.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Strandbetreiber</strong>: kooperieren teilweise mit Hotels, eher selten ist der Hotelstrand. Große Qualitätsunterschiede bestehen in Sachen Speise-, Getränke- und Unterhaltungsangebot wie etwa Spielplätze, das Grundangebot “Sand” ist überall gleich. Der Betrieb eines Strands kann anscheinend durchaus lukrativ sein, so mancher Strandbetreiber hat mittlerweile auch ein Hotel übernommen. Der Strandbetreiber fungiert auch als Wettervorhersage. Räumt er am Abend die vorderste Reihe Liegen weg, so sind für den nächsten Tag hohe Wellen garantiert.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Hersteller von Strandliegen und Strandschirmen</strong>: Dürfte wohl eine Großindustrie in der Mittelmeerregion sein. Trotz der robusten Konstruktion und Ausführung, die die Liegen sehr dauerhaft machen, unterliegen sie natürlich einem Alterungs- und Abnutzungsprozess. Die meisten Liegen stammen tatsächlich aus einheimischer Produktion. Das Quietschen des Dachs ist übrigens Grundvoraussetzung und dient als Einschlafhindernis.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Badetuchverkäufer</strong>: fliegender Händler, der dem Strandgast Badetücher andingt. Überwiegend sehr höfliche und fröhliche Menschen, was daran liegen mag, dass mit Badetüchern tatsächlich Umsatz zu machen ist. Die Ware stammt zumeist aus ägyptischer Produktion und ist oft von einwandfreier, schwerer Qualität. Der Badetuchverkäufer gehört zu den Polyglotten, seine Vielsprachigkeit übertrifft die der meisten anderen Teilnehmer des Ökosystems. Hat dennoch wahrscheinlich eher keine Reisegewerbekarte.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Coco-bello-Händler</strong>: Übernehmen den Bring-Service für Kokosnüsse (<em>coco bello</em>), Süßigkeiten (<em>bóni boni</em>) und kandierte Früchte (<em>candidi</em>)direkt zur Sonnenliege. Ihre Rufe erschallen in verschiedenen Stimmlagen und mit angepassten Texten. Sie sind für die Akustik des Ökosystems unbedingt erforderlich.<br />
Auch Teil der Akustik ist der nächste Bewohner:</div>
</li>
<li>
<div><strong>Animateure:</strong> In vielen Strandabschnitten beauftragt der Strandabschnittsbetreiber junge Leute, die anwesenden Kinder durch Mitmachtänze zu vielen lokalen und wenigen internationalen Schlagern sowie Bastelangeboten zu unterhalten. Auch sportliche Turniere in Boccia und Volleyball werden durch sie gern organisiert. Man kann geteilter Meinung über diesen Bewohner sein.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Uhren-, Schmuck-, Hüte-, Tücherverkäufer</strong>: auch rennende Händler genannt, weil sie das Weite suchen, sobald sich Carabinieri (Polizei) zeigen. Tragen ihre Ware entweder über den Arm gelegt, hoch aufgetürmt auf dem Kopf, oder sie stellen an der Wasserlinie gleich ganze Klapptische auf. Sind üblicherweise keine Selbständigen, sondern in Kolonnen unterwegs. Wenn man an der richtigen Strasse sein Hotel hat, sieht man die Kolonne am Morgen anrücken. Samt Aufseher, das ist der, der nichts in der Hand trägt. Die Vielsprachigkeit ist hier oft nur vorgetäuscht, und beschränkt sich auf Attribute wie <em>billiger, gute Preis</em> sowie Markennamen wie <em>Rolex, Breitling, Versace</em> und ähnliche. Auf einen Coco Bello kommen übrigens 4-5 dieser Nippeshändler.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Masseusen</strong>: im Zweifelsfall noch schneller rennendes Volk, weil diese Damen von den Strandbetreibern nicht gern gesehen werden. Meist von ozeanischem oder asiatischen Anschein, versprechen sie den Badegästen Entspannung durch <em>Massagio</em>. Bisweilen sind dann am Strand klatschende Schläge zu hören, wenn sie gerade einen der gestrandeten Wale durchkneten.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Carabinieri</strong>: selten gesehene Polizisten, die nach dem Rechten sehen. Um rennende Händler zu verscheuchen, kommen sie auch schonmal per Jetski übers Wasser. Die Nachhaltigkeit dieser Maßnahme ist zu bezweifeln.</div>
</li>
<li>
<div><strong><a href="http://schlosser.info/wp-content/uploads/DSC06736.jpg" rel="lightbox[1716]" title="DSC06736" class="liimagelink"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="DSC06736" src="http://schlosser.info/wp-content/uploads/DSC06736_thumb.jpg" alt="DSC06736" width="244" height="164" align="right" border="0" /></a> Tretboot- und Banana-Boat-Verleiher:</strong> Um sich auf dem Meer bewegen zu können, ohne zwangsläufig naß zu werden, gibt es die Verleiher von Wassergefährten. In der Regel sind diese mit Muskelkraft betrieben und weisen optional eine gerade oder gebogene Rutsche auf. Ebenfalls verfügbar sind große bananenförmige Gebilde, die hinter einem Motorboot hergezogen werden können. Beides fällt unter Spielgerät.<br />
Apropos Spiel:</div>
</li>
<li>
<div><strong>Spielhöllenbetreiber</strong>: Kinderfänger für den Nachwuchs jeden Alterns. Arbeiten mit einer eigenen Währung, den sogenannten Gettoni. Die kleinen erfreuen sich am Elektroautofahren, die größeren Daddeln an die Videospielen der frühen und späten 90er Jahre. Unser Nachwuchs war zudem vom »Scheibeln« begeistert (die genaue Bezeichnung des Spiels entzieht sich meiner Kenntnis, <strong>Update:</strong> es heißt »Air-Hockey«, dank an meine Ehefrau für die Übersetzung).</div>
</li>
<li>
<div><strong>Örtlicher Baggerdienst</strong>: Fährt morgens mit Bagger und Siebmaschine den Strand auf und ab, um den Sand zu glätten und aus der obersten Schicht die Muschelreste abzusieben, und gegebenenfalls angespülten Tang und anderen Unrat zu entfernen. Schließlich sollen die Badegäste ja den Sand genießen können. Daneben hat jeder Strandbetreiber auch selbst entweder eine Art Kehrmaschine zum anschieben, die ebendies für seinen Teil des Strands tut, oder zwei Arbeiter, die das mit Rechen und Schaufel erledigen.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Tourist</strong>: Letztendlich zielt das Ökosystem natürlich darauf ab, den Touristen anzulocken, egal ob von fern oder von nah. Verschiedene Orte, ja auch verschiedene Hotels spezialisieren sich dabei auf verschiedene Arten und Herkünfte von Touristen. Der Tourist bringt eine wichtige Ressource in System, die unbedingt zu einem gesunden Ökosystem Strand gehört: Das Geld. Dafür darf er dann auch in zu kurzen Hosen und Muskelhemd beim Abendessen einen Berg Meeresfrüchtesalat auf seinen Teller häufen und das ganze mit etwas Roastbeef und Ketchup garnieren.</div>
</li>
</ol>
<p>Habe ich noch etwas vergessen?</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/oekosystem-strand-14-typische-bewohner/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unbedingt lesen: Gunter Dueck &#8211; Topothesie. Der Mensch in artgerechter Haltung</title>
		<link>http://schlosser.info/lesen-gunter-dueck-topothesie-der-mensch-in-artgerechter-haltung/</link>
		<comments>http://schlosser.info/lesen-gunter-dueck-topothesie-der-mensch-in-artgerechter-haltung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 05:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Dueck]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Philosphie]]></category>
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		<description><![CDATA[»Warum? Der Sinn des Lebens ist, dass Menschen voller Sinn das niemals wissen müssen.« (Dueck, Topothesie, S. 381) Schmerzhaft. Mitreißend. Umwerfend. Philosphie. Angewandte Philosophie. Logik. Intuition. Gefühl. Es kommt wahrscheinlich eher selten vor, dass ein Professor der Mathematik ein Buch schreibt und ein Informatiker davon emotional tief berührt ist. Doch genau das hat Gunter Duecks »Topothesie« geschafft. <a class="more-link" href="http://schlosser.info/lesen-gunter-dueck-topothesie-der-mensch-in-artgerechter-haltung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>»Warum? Der Sinn des Lebens ist, dass Menschen voller Sinn das niemals wissen müssen.« <em>(Dueck, Topothesie, S. 381)</em></p></blockquote>
<p>Schmerzhaft. Mitreißend. Umwerfend. Philosphie. Angewandte Philosophie. Logik. Intuition. Gefühl. Es kommt wahrscheinlich eher selten vor, dass ein Professor der Mathematik ein Buch schreibt und ein Informatiker davon emotional tief berührt ist. Doch genau das hat Gunter Duecks »Topothesie« geschafft.</p>
<h2>Alpha und Beta als Zustände des Seins</h2>
<div class="amtap-item" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://www.amazon.de/Topothesie-artgerechter-Haltung-Gunter-Dueck/dp/3642023657%3FSubscriptionId%3DAKIAJ36SYWNKFCAQGAQQ%26tag%3Djoachimschlos-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3642023657" class="liimagelink"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41IVmYllpUL._SL110_.jpg" width="73" height="110" alt=""/></a><br />
<h3><a href="http://www.amazon.de/Topothesie-artgerechter-Haltung-Gunter-Dueck/dp/3642023657%3FSubscriptionId%3DAKIAJ36SYWNKFCAQGAQQ%26tag%3Djoachimschlos-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3642023657" class="liexternal">Topothesie</a></h3>
<p class="author">Gunter Dueck.					Springer Berlin Heidelberg 2009, 					Gebundene Ausgabe,				396 Seiten,				&#8364;&#160;34,95</p>
</div>
<p>Nachdem ich über die Informatik-Spektrum-Kolumnen zu Dueck kam, war mein Einstieg »Lean Brain Management« und »<a href="http://schlosser.info/gelesen-gunther-dueck-homo-oeconomicus/" title="Gelesen: Gunter Dueck – Abschied vom Homo Oeconomicus: Warum wir eine neue ökonomische Vernunft brauchen" class="liinternal">Abschied vom Homo Oeconomicus</a>«. Mit »Omnisophie« nahmen Dueck mich dann auf die Reise, ich erkannte die verschiedenen Menschentypen. Eben eine philosophische Darlegung, wenngleich eine für mich »Techie« wunderbar lesbare. »<a href="http://schlosser.info/lesen-supramanie-von-gunter-dueck-motivation-ist-relativ/" title="Lesen: Supramanie von Gunter Dueck – Motivation ist relativ" class="liinternal">Supramanie</a>« erklärte einige Mechanismen von Systemen der Gesellschaft, Wirtschaft und Bildung, die mir wie wahrscheinlich vielen anderen auch schon auffielen, doch es war mehr eine Beschreibung des Systems und die Wirkung auf den einzelnen. »Topothesie« hat keine Distanz mehr. Es geht um den einzelnen, um jeden einzelnen.</p>
<p>Dueck nutzt das Konzept der Theta-, Alpha- und Beta-Gehirnwellen, die in verschiedenen Lebensaltern und verschiedenen Wesensarten unterschiedlich stark ausgeprägt beim Menschen sind, und bezieht diese auf die Gedanken, Handlungen und Entscheidungen des einzelnen. Hektik, das bloße Befriedigen von Leistungsmessungen, extrinsische Motivation, das alles führt zum Hirnzustand Beta, »ist beta«, wie Dueck schreibt. Der Beta-Mensch will haben, etwas erreichen, verbraucht Energie. Im Alpha-Zustand kann der Mensch Quelle sein und Energie spenden, ohne sie zu verlieren. Im Alpha-Zustand <em>ist</em> der Mensch. Und er ist produktiver, gesünder.</p>
<p>Babys kommen als Alpha auf die Welt. Wodurch entsteht Beta? Durch psychische Verwundungen, die aus der Hauptstärke eines Menschen mit dem dazugehörigen »Pseudosinn« überlagern. Dueck verwendet durchgängig das Beispiel einer Muschel, die als Resultat einer Verletzung eine Perle erzeugt, die dann zusehends ihr Lebenssinn wird. Es entsteht eine »Machina«, die die psychische Verwundung schützen möchte und auf das »haben« fokussiert ist. Psychozid entsteht dann, wenn ein Mensch eines Typus fortwährend in einen anderen Typus im Beta-Modus hineingezwungen wird, und zwar von außen.</p>
<p>Wie kommen wir wieder zum Alpha? Durch »artgerechte Haltung«, uns selbst und unseren Mitmenschen gegenüber. Es gilt zunächst, zu akzeptieren, dass es richtige, wahre und natürliche Menschen gibt, die in ihrer Fühl- und Denkweise völlig verschieden sind. Deshalb haben sie nicht nur unterschiedliche Ziele, sondern auch unterschiedliche Wege dort hin, und unterschiedliche Stärken und Schwächen. Das wichtigste im Umgang mit der eigenen Bewältigungsmaschine, der »Machina«: »Hör auf!« Unser stärkster und zugleich schwächster Punkt ist meist dort, wo andere Menschen uns zu verstehen geben wir sollten aufhören. Der Kluge beim Klug sein. Der Perfektionist im Streben nach Perfektion. Und so fort.</p>
<h2>Ohne Distanz</h2>
<p>Dueck schreibt gewohnt gut verständlich. Philosophie kann ein unverständliches und trockenes Gebiet sein, wenn es ein Philosoph schreibt. Dueck war Mathematikprofessor, bevor er in die Wirtschaft ging, die Philosophie ist seine Nebenbeschäftigung. Das hat für mich als Leser den Vorteil, dass dieser Grenzgänger eben mehrere Fachgebiete kennt und Vergleiche bringt, die mir entgegenkommen. Dazu kommt Duecks ganz eigener Stil, mit wunderbaren erfundenen (?) Dialogen fiktiver (?) Menschen, die ebenso skuril und humorvoll wie nachvollziehbar und denkwürdig daherkommen. Und ich merke, dass  die Trilogie, deren Abschluß »Topothesie« bildet, etwas ganz persönliches für Dueck ist.</p>
<p>Dem Leser lässt Dueck keinen Abstand. Er fragt ihn direkt, fordert ihn auf, führt ihn in Gedankengänge, die kaum distanzierte Betrachtung zulassen, sondern direkte Beschäftigung mit dem Thema fördern.</p>
<p>Warum aber die Tränen? Dueck zeigte mir in »Topothesie«, wie es hätte sein können und wie es vielleicht wieder sein kann. Er erklärt mir, was passiert ist, und warum ich heute der bin, der ich bin.  Schwachpunkt und Starkpunkt zugleich. Zwei Seiten einer Medaille.</p>
<h2>Angenehm fürs Auge<span class="Apple-style-span" style="font-size: 14px; color: #333333; line-height: 18px;"></span></h2>
<p>Wie auch schon die vorigen zwei Bände der Trilogie ist das Buch nicht in schwarz gedruckt, sondern in einem dunklen Türkis. Graphen und Schaubilder verdeutlichen passend in manchen Kapiteln die Ausführungen, und weiter hinten gibt es auch wieder Abdrucke einiger Gemälde. Speziell diese Abdrucke hätte ich mir entweder in Farbe (die Seiten in der Mitte des Buches sind mit »Farbtafeln« betitelt) oder dann doch lieber mit der Grundfarbe Schwarz gewünscht, da die Dynamik der Gemälde oft auf der Strecke bleibt.</p>
<p>Die Schrift selbst ist eine im Buchdruck übliche Antiqua, auch für die Kapitelüberschriften. Sie fällt nicht auf und ist deshalb meines Erachtens nach wunderbar geeignet. (Um welche es sich genau handelt, weiß ich nicht.)</p>
<p>Dueck gliedert sehr fein; ein Unterkapitel hat meist nur ein bis vier Seiten. Dies zerfasert zwar den Lesefluß bisweilen, macht jedoch die Struktur des Buches schön deutlich und bildet einen Gegenpol zu seinem sehr persönlichen, erzählerischen Schreibstil.</p>
<h2>Artgerecht</h2>
<p>Was bleibt?</p>
<p>Ich glaube, dass wir es schaffen können, wieder mehr Alpha-Denken in die Welt zu bringen. Jeder für sich und für seinen Nächsten. Meine Aufgabe ist zunächst einmal, keinen »Psychozid« an meinen Kindern zu verüben, sondern sie »artgerecht« zu erziehen und zu fördern. Selbiges gilt natürlich für mich mit mir selbst. (Wenn darüberhinaus noch Zeit für die Rettung der Welt in Sachen Alpha bleibt, dann mach ich das gern mal abends.)</p>
<p><strong>Und für Sie? <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3642023657/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=joachimschlos-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3642023657" class="liexternal">Lesen Sie diesen Dueck</a>. Bitte. Er wird Ihnen gut tun.</strong></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/lesen-gunter-dueck-topothesie-der-mensch-in-artgerechter-haltung/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesen: Supramanie von Gunter Dueck &#8211; Motivation ist relativ</title>
		<link>http://schlosser.info/lesen-supramanie-von-gunter-dueck-motivation-ist-relativ/</link>
		<comments>http://schlosser.info/lesen-supramanie-von-gunter-dueck-motivation-ist-relativ/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Philosphie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schlosser.info/?p=1101</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das ist er, der Teil zwei der Dueck-Trilogie. Und obgleich viele der vorgestellten Thesen und Erkenntnisse bekannt oder natürlicher Menschenverstand sind, ist es ein erschütterndes Vergnügen, diese in so komprimierter und eindringlicher Fassung zu lesen. Supramanie, das von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systemen permanent geforderte Streben nach Höherwertigkeit, führt nach Dueck zum ständigen Gefühl der Minderwertigkeit und dem vollständigen Ausrichten des eigenen Tuns nach extrinsischer Motivation.</p>
<div class="amtap-item" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://www.amazon.de/Supramanie-Vom-Pflichtmenschen-zum-Score-Man/dp/3540009019%3FSubscriptionId%3DAKIAJ36SYWNKFCAQGAQQ%26tag%3Djoachimschlos-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3540009019" class="liimagelink"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41lF5Kv9wRL._SL110_.jpg" width="69" height="110" alt=""/></a><br />
<h3><a href="http://www.amazon.de/Supramanie-Vom-Pflichtmenschen-zum-Score-Man/dp/3540009019%3FSubscriptionId%3DAKIAJ36SYWNKFCAQGAQQ%26tag%3Djoachimschlos-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3540009019" class="liexternal">Supramanie. Vom Pflichtmenschen zum Score-Man</a></h3>
<p class="author">Gunter Dueck.					Springer-Verlag GmbH 2003, 					Gebundene Ausgabe,				350 Seiten,				&#8364;&#160;24,95</p>
</div>
<p> Nachdem uns Gunter Dueck, Professor der Mathematik und Chefdenker bei IBM, in Omnisophie eine umfassende Betrachtung von Motivation und … <a href="http://schlosser.info/lesen-supramanie-von-gunter-dueck-motivation-ist-relativ/" class="read_more">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist er, der Teil zwei der Dueck-Trilogie. Und obgleich viele der vorgestellten Thesen und Erkenntnisse bekannt oder natürlicher Menschenverstand sind, ist es ein erschütterndes Vergnügen, diese in so komprimierter und eindringlicher Fassung zu lesen. Supramanie, das von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systemen permanent geforderte Streben nach Höherwertigkeit, führt nach Dueck zum ständigen Gefühl der Minderwertigkeit und dem vollständigen Ausrichten des eigenen Tuns nach extrinsischer Motivation.</p>
<div class="amtap-item" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://www.amazon.de/Supramanie-Vom-Pflichtmenschen-zum-Score-Man/dp/3540009019%3FSubscriptionId%3DAKIAJ36SYWNKFCAQGAQQ%26tag%3Djoachimschlos-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3540009019" class="liimagelink"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41lF5Kv9wRL._SL110_.jpg" width="69" height="110" alt=""/></a><br />
<h3><a href="http://www.amazon.de/Supramanie-Vom-Pflichtmenschen-zum-Score-Man/dp/3540009019%3FSubscriptionId%3DAKIAJ36SYWNKFCAQGAQQ%26tag%3Djoachimschlos-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3540009019" class="liexternal">Supramanie. Vom Pflichtmenschen zum Score-Man</a></h3>
<p class="author">Gunter Dueck.					Springer-Verlag GmbH 2003, 					Gebundene Ausgabe,				350 Seiten,				&#8364;&#160;24,95</p>
</div>
<p> Nachdem uns Gunter Dueck, Professor der Mathematik und Chefdenker bei IBM, in Omnisophie eine umfassende Betrachtung von Motivation und Eigenheiten von richtigen, wahren und natürlichen Menschen vorgelegt hat, baut er hier ein weiterführendes Gedankenkonstrukt darauf auf.</p>
<p>Dueck spickt sein Werk mit polemischen und vielen satirischen Einwürfen, und oft hatte ich den Eindruck, er schriebe sich auch eine Portion Frust von der Seele. Es sei ihm vergönnt, zumal Dueck ja innerhalb dieses Systems lebt und auch seine eigenen Schwierigkeiten damit thematisiert.<br />
<!--more--></p>
<h3>Maslow-Pyramiden sehen für richtige, wahre und natürliche Menschen verschieden aus</h3>
<p>Die Maslowsche Bedürfnispyramide gehört ja mittlerweile zum Grundtenor der Managerausbildung. Da nach Duecks Buch »Omnisophie« verschiedene Menschentypen existieren, die sich wesentlich darin unterscheiden, was ihre Hauptmotivation ist, folgert er hier, dass es auch verschiedene Bedürfnispyramiden geben müsse. Was wolle denn ein natürlicher Mensch mit Sicherheit und vor allem Geborgenheit? Statt von unten nach oben <em>Nahrung, Sex, Überleben – Sicherheit, Geborgenheit – Gemeinschaft – Achtung, Würde – Selbstverwirklichung</em> als Stufen, wie Maslow seinerzeit fand, schlägt Dueck folgende vor:</p>
<ul>
<li>der richtige Mensch mit Leitmotiv Pflichteifer und Einsatz: <em>Ausbildung, Arbeit, Lohn – Sicher, geborgen im »System« – Schützen, für alles sorgen – Achtung, Respekt, Dank – Vorbild, Würde</em></li>
<li>der wahre Mensch mit Leitmotiv Passion, beseeltes Streben:<em> Sinnvolle Arbeit, Auskommen &#8211; »Eine Idee als Partner« – Lehren, Lieben, Erschaffen – Ruhm, Einfluss, Verehrung – Weisheit, Identität, »Retter«</em></li>
<li>der natürliche Mensch mit Leitmotiv Wille, Wetteifer, Begeisterung: <em>Fordernder Job, Geld – Flow, Leben, Freude, Freiheit – Stärke, Können &#8211; »Meister«, Sieger – Metis, »Jedi«, Bewirker</em></li>
</ul>
<p>Um überhaupt eine Chance zu haben, auf die jeweils vierte oder fünfte Stufe zu kommen, ist es nötig, die eigene Persönlichkeit durch die Arbeit auf den unteren Stufen entsprechend zu bilden. Das Problem entsteht nach Dueck nun dadurch, dass Menschen versuchen, sofort auf Stufe vier zu gelangen, und dabei durch den Umstand bestärkt werden, dass unser Gesellschaftssystem fast ausschließlich für messbare Leistungen, die auf Stufe vier stattfinden, Belohnungen vergibt.</p>
<h3>Extrinsische Motivation (Anreizsystem) erstickt intrinsische Motivation</h3>
<p>Extrinsische Motivation ist das, was Anreizsysteme bewirken. Führt man von außen hochfrequent Lob, Boni, Rankings, etc. zu, so dass das Streben einer Person immer mehr darauf abzielt, mehr von dieser extrinsischen Motivation zu erhalten,  stellt diese Person die intrinsische Motivation immer weiter zurück. Intrinsische Motivation ist zum Beispiel wenn ich etwas wegen meiner selbst erlernen will, wenn ich einen Tätigkeit ausübe, weil mir die Tätigkeit an sich Spaß macht. Ein Hobby, bei dem es keine Wettkämpfe gibt ist ein Feld für intrinsische Motivation.</p>
<p>Immer, wenn ich das natürliche Lern- und Arbeitstempo eines Kindes oder Menschen, das aus den Fähigkeiten und der intrinsischen Motivation zusammengesetzt ist, durch starke Anreize (»Lauf, noch einen Schritt! Ja, noch einen Schritt. Fein! Guuut! Braves Baby«) beschleunige, laufe ich Gefahr, das die natürliche Freude an der Tätigkeit abnimmt und die Leistung nur noch aufgrund der Anreize abgegeben wird. Schreibt Dueck.</p>
<h3>Was man Messen kann, kann man auch verpflichten</h3>
<p>Nun haben wir Bedürfnispyramiden, die erst auf der vierten Stufe eine Messung zulassen, verbunden mit dem Nachteil, dass es immer nur einen Sieger, nur wenige mit Ruhm oder Verehrung geben kann, und wir haben extrinsische Motivation, um Leistung kurzfristig zu steigern. Daraus lassen sich nun wunderbare Anreizsysteme entwickeln, die den Menschen dazu erziehen, immer höherwertiger werden zu wollen. Sei es im Sport, in der Wissenschaft, in der Wirtschaft, überall wird gemessen und der Wert eines Menschen an diesen Metriken gemessen. Jedes System hat sein eigenes Haupttriebziel. Im Sport ist das vielleicht der Weltrekord oder die Weltmeisterschaft, in der Wissenschaft die Höhe eingeworbener Drittmittel und der Ruhm, der sich aus Publikationen und Anzahl Zitate bemisst, so Dueck, und in der Wirtschaft eben beispielsweise der Umsatz. Da die Systeme nebenbei nicht nur den nach oben offenen Grad der Erreichung des jeweiligen Haupttriebziels messen, sondern auch den Aufwand, den jemand für das Streben spendiert, ist jeder, der nicht genügend strebt, schon verdächtig. Da vieles jedoch nicht wirklich gut am Wert gemessen werden kann, besteht die Metrik im Messen von Fehlern. Ziel ist also, keine Fehler zu machen.</p>
<p>Das heißt insgesamt, dass Menschen anfangen, nach Höherwertigkeit zu streben, ohne dass ihre Persönlichkeit schon die Grundlagen dafür ausgeprägt hatte. Systeme werden deshalb hauptsächlich von richtigen Menschen erschaffen, auf Basis von Ideen wahrer Menschen und unter der Tatkraft von natürlichen.</p>
<h3>Prüfung und Wettkampf sind immer, Training ist nicht mehr</h3>
<p>Verdichten sich die Messpunkte, dann ist immer Prüfung und immer Wettkampf, schreibt Dueck. Das Training, in dem man Dinge ausprobieren und sich spielerisch verbessern kann, fällt weg. Deswegen kommt es dann auch zu vielen nur lokalen Optima, da für ein globales oder zumindest ein globaleres Optimum zunächst einmal das lokale Optimum verlassen werden und das Tal des Subobtimalen durchschritten werden muss.</p>
<p>Mein ganz eigenes Beispiel: Beim Tanzen muss ich auch mal längere Zeit ohne Armeinsatz trainieren, damit ich auch so den Kontakt zur Partnerin halten kann (in den Standardtänzen). Ein Turnier gewinnt man aber auf diese Weise nicht.</p>
<h3>Seismographenausschläge als extrinsische Motivation</h3>
<p>Bestraft ein System für Fehler (»Prozess nicht eingehalten«, »Soll nicht erfüllt«, »Nicht alles gegeben«), legt der Mensch zunehmend sein Augenmerk auf Vermeidung derselben. Die Sensibilisierung für Fehlerquellen nennt Dueck »Seismographen«. Suprasysteme machen also den Menschen laut Dueck zu unter Seismographenausschlägen zuckenden Getriebenen nach Höherwertigkeit. Da dies nur wenige Menschen erfolgreich schaffen, spuckt ein Suprasystem permanent wieder Menschen aus, die dessen Triebrichtung nicht exzellent befriedigen konnten.</p>
<h3>Spannend und packend geschriebene Verdichtung von gefühlten Wahrheiten</h3>
<p>Dueck ist ein Meister der Verdichtung. Mit seinen ausgedachten Reden von Managern, die satirisch überspitzt vieles aussprechen, was der eine oder andere von uns wohl auch schon irgendwann in seinem Leben mal gehört hat, trifft er den Nagel auf den Kopf. Auch seine Schlussfolgerungen sind oft verblüffend ob ihrer Deutlichkeit. Gunter Dueck nennt die Dinge beim Namen und bringt vieles in Zusammenhang, was uns für sich allein bestimmt schon aufgefallen ist, aber eben ohne Kontext.</p>
<p>Ich persönlich lese Dueck ja viel lieber als dass ich ihn sehe oder höre, was hauptsächlich Duecks Stimmlage geschuldet ist. Gottseidank ist Dueck ein Vielschreiber, so dass mir der Lesestoff nicht so bald ausgehen wird.</p>
<p>Ruft Dueck nun zum General-irgendwas-Protest auf? Kaum. In diesem zweiten Band seiner Trilogie ruft er explizit zu gar nichts auf, das spart er sich zum dritten Band auf. Ich rufe auch nicht zu Protest auf, sondern einfach zu mehr innerer Achtsamkeit. Was treibt mich an? Was bringt mich als Mensch weiter? Brauche ich bestimmte Formen externer Anerkennung?</p>
<p><strong>Und Sie? Was motiviert Sie?</strong></p>
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		<title>Lesen: Jack Welch &amp; Suzy Welch &#8211; Winning</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 06:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum nennen wir manche Vorgesetzte einfach nur Manager, andere dagegen Führungskräfte? Weil Führungskräfte führen. Und wer führt, gewinnt. Darum geht es in diesem Buch, das Jack Welch und seine Frau Suzy einfach nur Winning - Gewinnen genannt haben.
    “You are not a leader to win a popularity contest – you are a leader to lead.”
dies ist kein Hurra-es-geht-alles-und-hat-keine-Nebenwirkungen-Karriereratgeber, sondern zeigt Licht und Schatten der Muster auf, mit denen sowohl Welch selbst Erfolg hatte, als auch ihm vertraute Menschen und Unternehmen. <a class="more-link" href="http://schlosser.info/lesen-jack-welch-suzy-welch-winning/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0007197691?ie=UTF8&amp;tag=joachimschlos-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0007197691" class="liimagelink"><img class="alignleft" title="Jack Welch &amp; Suzy Welch - Winning" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51AW83Y7MTL._SL160_.jpg" alt="" width="106" height="160" /></a>Warum nennen wir manche Vorgesetzte einfach nur <em>Manager</em>, andere dagegen <em>Führungskräfte</em>? Weil Führungskräfte <em>führen</em>. Und wer führt, gewinnt. Darum geht es in diesem Buch, das Jack Welch und seine Frau Suzy einfach nur <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0007197691?ie=UTF8&amp;tag=joachimschlos-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0007197691" class="liexternal">Winning</a> &#8211; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593377675?ie=UTF8&amp;tag=joachimschlos-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3593377675" class="liexternal">Gewinnen</a> genannt haben.</p>
<blockquote><p>“You are not a leader to win a popularity contest – you are a leader to lead.” – p. 72</p>
<p><em>“Sie sind nicht Führungskraft, um einen Beliebtheitswettbewerb zu gewinnen – Sie sind Führungskraft, um zu führen.”</em></p></blockquote>
<p>Jack Welch war der CEO von General Electric, einem großen, weltweit agierenden Technologiekonzern, der von Kühlschränken über Flugzeugtriebwerke bis zu Raffinerien alles baut, also ähnlich wie Siemens. Und Welch war überaus erfolgreich darin, dieses Unternehmen zu leiten. Was also macht den Erfolg aus?</p>
<blockquote><p>“Work is too much a part of life not to recognize moments of achievement. Grab as many as you can. Make a big deal out of them.” &#8211; p. 79</p>
<p><em>“Arbeit ein zu großer Teil des Lebens, um Erfolgsmomente nicht anzuerkennen. Nehmen Sie so viele wie sie können. Genießen Sie sie.”</em></p></blockquote>
<p>Das Buch beginnt mit den für Welch grundlegenden Elementen des Gewinnens: <strong>Mission</strong> und <strong>Werte</strong> sind essentiell um überhaupt herauszufinden, wo man oder die Firma hin möchte. <strong>Offenheit</strong> und <strong>Aufrichtigkeit</strong> machen eine Organisation nicht nur viel effizienter und effektiver, sondern auch zu einem langfristig angenehmeren Platz zum Arbeiten. Dies gilt auch für <strong>Differenzierung</strong>, und zwar die von Mitarbeitern und Unternehmensteilen, denn jeder Mensch kann irgendetwas besonders gut. Wichtig ist, dass er eine Arbeit macht, in der er das auch zeigen kann. Ein hervorragender Mitarbeiter ist jemand, der hervorragend auf seine Stelle passt, und die ist entweder die, die er hat, oder sonst irgendwo im Unternehmen, oder eben leider außerhalb. <strong>Meinung</strong> und <strong>Achtung</strong> aller, denn jeder Kopf und jeder Gedanken kann den Unterschied machen. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern zuhören, sind erfolgreicher.</p>
<p>Sodann berichtet Welch in weiteren Teilen von seinen Erfahrungen zu Unternehmen, zum Wettbewerber zur eigenen Karriere und würzt das ganze kräftig mit treffenden Anekdoten.</p>
<blockquote><p>“Strategy also means matching people with jobs – a match that often depends on where a business is on the commodity continuum.” – p. 183</p>
<p><em>“Strategie heißt auch, Menschen mit Stellen abzugleichen – ein Paar das oft davon abhängt, wo das Geschäft auf dem Weg zum Allerweltsgut liegt.”</em></p></blockquote>
<p>Winning ist finde ich ein ehrliches, sehr intensives Werk. Welch schreibt deutlich und beschönigt nichts. Er inspiriert in seinen Unterkapiteln zu Strategien, Taktiken, Personalführung ebenso wie beim Thema Einstellen von Leuten. Ihm ist wichtig, das komplette Potential von Mitarbeitern zu nutzen. Doch er spricht auch offen über die unangenehmen Seiten des Gewinnens: Entlassungen Einzelner, Verkauf oder Abwicklung von Unternehmensteilen und Standorten. Es wird klar, dass erfolgreiche Firmen nicht immer nur Spaß machen. Auch dass der unbedingte Wille zum Gewinnen im Beruf negative Auswirkungen aufs Familienleben hat, betont er, und dankt seiner Ex-Ehefrau für die Unterstützung und das Verständnis all die Jahre.</p>
<blockquote><p>“Managers can waste a lot of time at the outset of a crisis denying that something went wrong. Skip that step.” – Jack Welch, Winning, p. 148</p>
<p><em>“Manager können viel Zeit am Anfang einer Krise damit verschwenden, zu leugnen dass etwas schiefging. Lassen Sie diesen Schritt aus.”</em></p></blockquote>
<p>Gerade diese Offenheit über die Dualität sagt mir zu: dies ist kein Hurra-es-geht-alles-und-hat-keine-Nebenwirkungen-Karriereratgeber, sondern zeigt Licht und Schatten der Muster auf, mit denen sowohl Welch selbst Erfolg hatte, als auch ihm vertraute Menschen und Unternehmen.</p>
<p>In die deutsche Übersetzung habe ich nur im Buchladen gesehen und festgestellt, dass sie mir deutlich zu flapsig formuliert ist. Freilich schreibt Welch auch im englischen sehr locker, doch klingt das im Gegensatz zur Übersetzung doch deutlich eleganter. Wer kann, sollte zum Original greifen.</p>
<p><strong>Ich empfehle diese Buch auf jeden Fall allen Führungskräften, vor allem den Grundtenor der Ehrlichkeit und Offenheit, doch ebenso allen ambitionierten Menschen, die gerne selbst ihr Leben gestalten. Warren Buffet hat recht wenn er sagt “No other management book will ever be needed.”</strong></p>
<p>Wie macht sich Winning optisch? Ich habe hier die amerikanische gebundene Ausgabe vor mir liegen, da ich erstens gerne das Original lese, zweitens gebundene Bücher sehr gerne mag und mir drittens die Schrift im Taschenbuch zu klein war. Das Papier ist gewohnt amerikanisch dunkel und rau. Dafür gibt es einen ordentlichen Satzspiegel mit angenehmen Rändern. Die Schrift ist unauffällig und die Gestaltung klassisch zurückhaltend. Ein Feuerwerk der Typographie wird hier keines abgebrannt, doch ist das Buch grundsolide gesetzt.</p>
<table style="border: none;">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="amtap-item" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://www.amazon.de/Winning-Ultimate-Business-How-Book/dp/0007197691%3FSubscriptionId%3DAKIAJ36SYWNKFCAQGAQQ%26tag%3Djoachimschlos-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D0007197691" class="liimagelink"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51AW83Y7MTL._SL110_.jpg" width="73" height="110" alt=""/></a><br />
<h3><a href="http://www.amazon.de/Winning-Ultimate-Business-How-Book/dp/0007197691%3FSubscriptionId%3DAKIAJ36SYWNKFCAQGAQQ%26tag%3Djoachimschlos-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D0007197691" class="liexternal">Winning</a></h3>
<p class="author">Jack Welch.					HarperCollins Publishers Ltd 2005, 					Gebundene Ausgabe,				384 Seiten,				&#8364;&#160;59,11</p>
</div>
</td>
<td>
<div class="amtap-item" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://www.amazon.de/Winning-Das-Management-Jack-Welch/dp/3593377675%3FSubscriptionId%3DAKIAJ36SYWNKFCAQGAQQ%26tag%3Djoachimschlos-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3593377675" class="liimagelink"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41TCZZS4AZL._SL110_.jpg" width="72" height="110" alt=""/></a><br />
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<p class="author">Herbert Allgeier (Übersetzer).					Campus Verlag 2005, 					Gebundene Ausgabe,				400 Seiten,				&#8364;&#160;7,89</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Eine gute Baustelle: A8 Augsburg-München</title>
		<link>http://schlosser.info/eine-gute-baustelle-a8-augsburg-munchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Niemand mag Baustellen, außer vielleicht Baufirmen. Insbesondere trifft dies auf Straßenbaustellen zu. Wenn ich durch eine solche fahre, hilft mir meist der Gedanke, dass eine Baustelle normalerweise das Ziel hat, den Zustand zu verbessern, so daß der Verkehr nach Abschluß der Arbeiten besser läuft als im Urzustand. Während der Arbeiten herrscht meist Frust, Stau, Überforderung. Ein positives Gegenbeispiel möchte ich hier anbringen: Die A8-Baustelle zwischen Augsburg und München. <a class="more-link" href="http://schlosser.info/eine-gute-baustelle-a8-augsburg-munchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand mag Baustellen, außer vielleicht Baufirmen. Insbesondere trifft dies auf Straßenbaustellen zu. Wenn ich durch eine solche fahre, hilft mir meist der Gedanke, dass eine Baustelle normalerweise das Ziel hat, den Zustand zu verbessern, so daß der Verkehr nach Abschluß der Arbeiten besser läuft als im Urzustand. Während der Arbeiten herrscht meist Frust, Stau, Überforderung. Ein positives Gegenbeispiel möchte ich hier anbringen: Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_8" rel="nofollow" class="liwikipedia">A8</a>-<a href="http://www.abdsb.bayern.de/projekte/projekte_bau.php" class="liexternal">Baustelle zwischen Augsburg und München</a>.</p>
<p>Warum schreibe ich eigentlich von Autobahn, wo ich doch Bahnfahren propagiere? Na, ich habe den Luxus, auf meinem viel zu langen Arbeitsweg zwischen beiden Verkehrsmitteln wählen zu können, und wäge dafür Zeit gegen Bequemlichkeit ab.</p>
<p>Gestartet Anfang 2007, ist sie mit über 40km Gesamtlänge eine der längsten der Republik. Was ist das Ziel? Die A8 wird von 4 auf 6 Spuren verbreitert und mit Standstreifen versehen. Im Endeffekt ist dies ein Neubau, da die alte Fahrbahn nicht mehr zu verwenden ist.</p>
<p>Autobahnbaustellen sind nun meist eng, mit zuwenig Spuren, überraschend, dauernd wechselnd, schlecht angekündigt, mit gefährlichen Löchern, schlecht gestellten Baken und dem Gegenverkehr auf wenige Zentimeter Nähe ohne was dazwischen.</p>
<p>Ganz anders diese Baustelle. Durchgehend vierspurig, finde ich die einzelnen Fahrstreifen komfortabel breit. Besonders positiv finde ich die Überleitungen von einer Seite auf die andere, die sehr sanft geschwungen sind und somit ohne Bremsen durchfahren werden können (Meine Bitte an die Autobahnmitbenutzer: Dann tut das auch!). <a href="http://www.bmvbs.de/bisliste.htm?bab=8" class="liexternal">Sperrungen von Anschlußstellen</a> werden lange vorher angekündigt durch mehrere Schilder, und vor allem bei den neuralgischen wie Augsburg West und Ost auf ein bis zwei Wochen beschränkt.</p>
<p>Die Arbeiten schreiten meines Erachtens nach sehr gut voran, mittlerweile kann man an zwei langen Stellen schon auf sechs Spuren fahren. <a href="http://aplus.media-d-sign.de/index.php?bauphasen-2" class="liexternal">Und Ende 2010 soll eh alles fertig sein</a>, und das schaffen die Jungs bestimmt.</p>
<p>Das heißt nicht, dass es nicht des öfteren <a href="http://www.verkehrsinformation.de/index.php?tmp=search&amp;WA_ta=2&amp;road=8&amp;region=2" class="liexternal">lang dauert</a>: Immer dann, wenn im tragischsten Fall jemand nicht aufpaßt, zu nah auffährt, einen Spurwechselfehler begeht und schließlich einen <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Land/Lokalnews/Artikel,-A8-bei-Neusaess-ab-sofort-wieder-frei-_arid,2181622_regid,2_puid,2_pageid,4493.html" class="liexternal">Unfall</a> <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Der-Nebel-hat-vermutlich-eine-Massenpanik-verhindert-_arid,2094570_regid,2_puid,2_pageid,4289.html" class="liexternal">verursacht</a>. Im mittleren Fall, wenn jemand eine <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Aichach/Lokalnews/Artikel,-Wo-bitte-gehts-zum-Stau-_arid,2128251_regid,1_puid,2_pageid,4492.html" class="liexternal">Panne</a> hat (Tankt halt rechtzeitig!), und im schwächsten, wenn sich ein PKW-Fahrer nicht am Lastwagen vorbeitraut und trotzdem penetrant auf der linken Spur bleibt (Jeder darf so langsam fahren wie er will, soll das aber dann bitte auf der <a href="http://www.bmvbs.de/Verkehr/Strasse-,1449/Strassenverkehrs-Ordnung.htm" class="liexternal">rechten Spur</a> tun).</p>
<p>Deshalb möchte ich an dieser Stelle den <a href="http://aplus.media-d-sign.de/index.php?partner-1" class="liexternal">Baufirmen</a> für diese meinem Empfinden nach <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,-Es-gibt-keine-Alternative-_arid,2181561_regid,2_puid,2_pageid,4288.html" class="liexternal">vorbildliche Baustelle</a> danken. Und der Polizei, die vernünftig und mit Augenmaß kontrolliert. Baustellen sind ein notwendiges Übel, damit&#8217;s nachher besser ist als vorher. Und währenddessen kann man es so angenehm machen wie hier geschehen.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/eine-gute-baustelle-a8-augsburg-munchen/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Griechenland und Euroland bei Gunter Dueck</title>
		<link>http://schlosser.info/griechenland-und-euroland-bei-gunter-dueck/</link>
		<comments>http://schlosser.info/griechenland-und-euroland-bei-gunter-dueck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 07:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Gunter Dueck hat das Beste <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/wild-dueck-blog/allgemein/2010-05-23/als-das-kind-schrie-er-sei-nackt-fror-der-kaiser" class="liexternal">Essay zu den Ursachen der Griechenland/Euroland-Krise</a> vorgelegt, das ich bislang in Händen hielt. Sogar besser als einige Artikel im Spiegel. Aber Dueck muß in seinem Blog natürlich auch nicht so &#8220;politisch korrekt&#8221; schreiben. Mit einer kleinen Analogie macht er deutlich, dass die Ursache für viele große Krisen einfach nur Verhalten wie beim Kinderfasching ist.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gunter Dueck hat das Beste <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/wild-dueck-blog/allgemein/2010-05-23/als-das-kind-schrie-er-sei-nackt-fror-der-kaiser" class="liexternal">Essay zu den Ursachen der Griechenland/Euroland-Krise</a> vorgelegt, das ich bislang in Händen hielt. Sogar besser als einige Artikel im Spiegel. Aber Dueck muß in seinem Blog natürlich auch nicht so &#8220;politisch korrekt&#8221; schreiben. Mit einer kleinen Analogie macht er deutlich, dass die Ursache für viele große Krisen einfach nur Verhalten wie beim Kinderfasching ist.</p>
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		<title>Gelesen: Gunter Dueck &#8211; Abschied vom Homo Oeconomicus: Warum wir eine neue ökonomische Vernunft brauchen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 19:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821856785/joachimschlos-21" class="liimagelink"><img class="alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Abschied vom Homo Oeconomicus: Warum wir eine neue ökonomische Vernunft brauchen" src="http://omnisophie.com/imgs/bilder/c_oeconomicus.gif" alt="" width="145" height="200" /></a>Gunter Dueck dürfte vor allem, aber nicht nur Mitgliedern der <a href="http://www.gi-ev.de" class="liexternal">Gesellschaft für Informatik </a>bekannt sein durch seine Kolumne im Informatik Spektrum &#8220;Dueck β-inside&#8221;. Mit diesem Buch legt er die definitive Antwort auf die brennende Frage vor: Warum verhält sich die Wirtschaft so, wie sie sich verhält? Antwort: Weil sich die Menschen anders verhalten, als es die Wirtschaftsforscher annehmen. Nämlich nicht vernünftig, sondern irrational und triebhaft.</p>
<p>Und genau deswegen hört auch keiner auf, wenn er genug hat. Arbeitnehmer nicht. Firmen nicht. Staaten auch nicht.</p>
<p>In seiner unnachahmlich ironischen, unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Art bringt Gunter Dueck dem Leser die Facetten des … <a href="http://schlosser.info/gelesen-gunther-dueck-homo-oeconomicus/" class="read_more">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821856785/joachimschlos-21" class="liimagelink"><img class="alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Abschied vom Homo Oeconomicus: Warum wir eine neue ökonomische Vernunft brauchen" src="http://omnisophie.com/imgs/bilder/c_oeconomicus.gif" alt="" width="145" height="200" /></a>Gunter Dueck dürfte vor allem, aber nicht nur Mitgliedern der <a href="http://www.gi-ev.de" class="liexternal">Gesellschaft für Informatik </a>bekannt sein durch seine Kolumne im Informatik Spektrum &#8220;Dueck β-inside&#8221;. Mit diesem Buch legt er die definitive Antwort auf die brennende Frage vor: Warum verhält sich die Wirtschaft so, wie sie sich verhält? Antwort: Weil sich die Menschen anders verhalten, als es die Wirtschaftsforscher annehmen. Nämlich nicht vernünftig, sondern irrational und triebhaft.</p>
<p>Und genau deswegen hört auch keiner auf, wenn er genug hat. Arbeitnehmer nicht. Firmen nicht. Staaten auch nicht.</p>
<p>In seiner unnachahmlich ironischen, unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Art bringt Gunter Dueck dem Leser die Facetten des Auf und Ab in der Makroökonomik und Mikroökonomik nahe und erklärt, warum die beiden so nahe beieinander liegen. Letztendlich geht es auf das Gefangenendilemma zurück (wer&#8217;s furchtbar kompliziert haben will, liest den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenendilemma" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia-Artikel</a>). Zwei Gefangene werden getrennt voneinander befragt und können sich nicht abstimmen. Schweigen beide, sitzen sie beide nur 5 Jahre. Gesteht einer und der andere schweigt, kommt er frei und der andere sitzt lebenslang. Gestehen beide, sitzen beide 20 Jahre. Wenn also vertrauen herrscht, kommen die beiden in Summe am besten davon. Herrscht jedoch Mißtrauen oder einer versucht, sich auf Kosten des anderen einen Vorteil zu verschaffen, sieht die Gesamtbilanz immer schlechter aus. Exakt dasselbe Muster sehen wir bei Preiskriegen von Firmen aller Arten im Markt. Hervorragende Begleitliteratur dazu ist übrigens auch <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/wild-dueck-blog/allgemein/2010-02-27/menschenpuffer" class="liexternal">Gunter Duecks Blog &#8220;Menschenpuffer&#8221;</a> von Ende Februar.</p>
<p>Was tun? Wenn wir uns bewusst machen, wie die Mechanismen der aktuellen real gelebten Wirtschaft agieren und reagieren, ist der erste Schritt zur Besserung in Sicht, denn dann haben wir zumindest in begrenztem Umfang schon die Möglichkeit, uns zu entscheiden, wie wir selbst handeln wollen. Und das kann entweder nachhaltig und besonnen sein oder eben nicht. Von daher freue ich mich auch immer, dass meine Mitarbeiter und ich in unserer Arbeit die Freiheit haben, potentiellen Kunden ganz offen nicht nur zu sagen, was sie von uns brauchen, sondern eben auch, was sie für ihren ganz konkreten Fall nicht brauchen; auch wenn dies erstmal weniger Umsatz bedeutet. Es heißt aber eben auch, das Gleichgewicht und die Beziehung zum Gegenüber zu fördern. </p>
<p>Gunter Dueck schreibt eben dies, und illustriert seine Sicht der Dinge mit seinen Unnachahmlichen Gleichnissen und fingierten Managerreden. In aller Offenheit und Betroffenheit ist es für mich auch ein positives Buch, das zu lesen Spaß macht.</p>
<p><strong>Bitte lesen Sie diesen Gunter Dueck! </strong>Je mehr Menschen dieses Buch lesen und ihr wirtschaften, ihr Verhalten im Arbeitsleben nur einen Tick danach ändern, desto rosiger könnte unser aller Zukunft aussehen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821856785/joachimschlos-21">Bei Amazon kaufen&#8230;<br />
</a></p>
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		<title>Gelesen: Scott Adams &#8211; Das Dilbert Prinzip</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Sep 2002 17:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453148304/joachimschlos-21" class="liimagelink"><img class="alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3453148304.03.MZZZZZZZ.gif" alt="" width="106" height="160" /></a>Das Dilbert Prinzip ist ein Wirtschaftsbuch. Aber ein ganz anderes. Scott Adams ist Cartoonist, und dieses Buch ist ein ironischer Leitfaden für das Wirtschaftsleben, gewürzt mit Adams&#8217; Cartoons. Die Kapitel tragen Titel wie Demütigung, Machiavellistische Methoden oder Arbeit vortäuschen. Jeder wird die eine oder andere Begebenheit dieses Buches bereits einmal erlebt haben, z.B. daß zu einer Aussage „Ich rufe Sie an, wenn ich Bescheid weiß“ der fehlende Satzteil „&#8230; daß Sie nicht da sind“ gehört, oder daß das Motivationsprogramm Angestellter des Monats für die „Marionetten“-Kaste gedacht ist.</p>
<p>Mit spitzer Feder greift Adams alles auf, was einem im Büroalltag über den </p>… <a href="http://schlosser.info/gelesen-scott-adams-das-dilbert-prinzip/" class="read_more">Weiterlesen...</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453148304/joachimschlos-21" class="liimagelink"><img class="alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3453148304.03.MZZZZZZZ.gif" alt="" width="106" height="160" /></a>Das Dilbert Prinzip ist ein Wirtschaftsbuch. Aber ein ganz anderes. Scott Adams ist Cartoonist, und dieses Buch ist ein ironischer Leitfaden für das Wirtschaftsleben, gewürzt mit Adams&#8217; Cartoons. Die Kapitel tragen Titel wie Demütigung, Machiavellistische Methoden oder Arbeit vortäuschen. Jeder wird die eine oder andere Begebenheit dieses Buches bereits einmal erlebt haben, z.B. daß zu einer Aussage „Ich rufe Sie an, wenn ich Bescheid weiß“ der fehlende Satzteil „&#8230; daß Sie nicht da sind“ gehört, oder daß das Motivationsprogramm Angestellter des Monats für die „Marionetten“-Kaste gedacht ist.</p>
<p>Mit spitzer Feder greift Adams alles auf, was einem im Büroalltag über den Weg läuft. Beißender Humor zeigt dem Leser, wie Vorgänge in der Firma, Worte von Vorgesetzten und Kollegen auch interpretiert werden könnten. Um bleibende Schäden für Arbeitsauffassung oder Moral zu vermeiden, sollte der geneigte Leser sicherstellen, daß er die Ironie versteht.</p>
<p>Bereits 1996 in der Originalausgabe „The Dilbert Principle“ erschienen, hat es nichts von seinem Witz verloren und ist meiner Meinung nach der Überlebensführer für den Arbeitsalltag.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453148304/joachimschlos-21" class="liexternal"><em>Dieses Buch kaufen&#8230;</em></a></p>
</div>
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