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Stress liegt im Auge des Betrachters – Was Pendler nicht nerven muss

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Die Karrierebibel listet uns uns auf, was Pendler auf dem Weg zur Arbeit nervt. Das erinnert mich unbedingt an meine Behauptung »Die eigene Sichtweise macht die Realität aus«.

Die Frage ist doch, ob ich diese Faktoren nur »nicht begrüße« oder ob sie mir »Stress machen«. Und ob mir etwas Stress macht, ist allein meine Entscheidung. Wie Nicola Fritze zu sagen pflegt: Ich habe immer die Wahl.

Stressfaktoren und andere Sichtweisen darauf

1. Verspätungen und Betriebsstörungen 44%

Verspätungen sind immer schade. Meine Verspätungen sind meist weniger als 30min, vielleicht habe ich da einfach Glück.

Mein Tipp: Immer … Weiterlesen…

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Unterwegs 2 – (fast) noch ein Gedicht

Bahnhalt im Winter

Bahnhalt im Winter

Es schiebt nach links, nach rechts es ruckt
Allein den Vortrieb spürt man nicht
Durch den Abend sausend eilt der Zug
Der Heimat entgegen, dem Licht

Der Bildschirm leuchtet am Nebentisch
Allein es bewegt sich ein Bilderreigen
Das Tabellenwerk ist noch ganz frisch
Geschäftig klackern die Tasten beim Schreiben

Leises Murmeln schwingt im Wagen
Durchbrochen nur vom Rascheln der Bücher, weiter
Vom näselnden Klang der Ansagen
Von den schreitenden Schritten der Zugbegleiter

Die geschäftig wandeln und prüfen
Innig in die Geräte blickend als ob dort
Eine Wahrheit verkündet sie trüge
Zur Zufriedenheit ihrer Gäste fort

Des Wassers Oberfläche im Glas … Weiterlesen…

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Augsburg 21 oder wie Diskussionen mit dem Harvard-Konzept erfreulicher sein könnten

Wir hatten in Augsburg auch unser Stuttgart 21. Nicht so groß, nicht so teuer, nicht so weit fortgeschritten, die Proteste nicht so heftig. Und unser Augsburg 21 kommt auch nicht, ein Bürgerentscheid hat das ganze Ende November abgelehnt.

Im Folgenden möchte ich zunächst das Problem schildern, um dann eine Lanze zu brechen für eine andere, bessere Art der Verhandlung und Diskussionsführung, welche dem Harvard Negotiation Project entstammt, und die Sie bitte außer für Innenstadtverbesserungen auch für alle anderen Arten von Verhandlungen einsetzen.

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Unterwegs 1 – (fast) ein Gedicht

Blick auf ein Containerhäuschen am Augsburger Hauptbahnhof

Menschen im Abteil, gemeinsam unterwegs und doch allein
Verschiedenes Ziel eint ihre Fahrt
Eigene Gedanken, eigene Pläne, starren sie
Oft nicht bedacht, sprechen ins Leere.
Mehr Worte als Sinn, mehr Klang als Raum.

Bahn fährt, Bahn steht. Kalt haucht der Wind an der Kante,
Der Zug kommt gleich oder auch später, meist so.
Doch schließlich naht er. Gedränge an der Tür.
Jeder sucht seinen Platz, viele werden fündig.
Die Reise nach Hause gleicht der nach Jerusalem.

Pendler strömen über den Bahnsteig gleich einer Flut
Fluten sie die Gänge, ergießen sich über die Stiegen
Über die Rolltreppen hinab in die Tiefe … Weiterlesen…

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10 Gründe, warum Bahnfahren innerdeutsch besser als Fliegen ist

Ja, ich fahre gerne mit dem Zug, vor allem, wenn es auf Dienstreisen geht. Warum? Das möchte ich an dieser Stelle gern mal ausführen. Weiterlesen

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