Lesen: Daniel Tammet – Elf ist freundlich und Fünf ist laut

“…und Ihnen die Zuversicht vermitteln, dass es letzten Endes möglich ist, ein glückliches und produktives Leben zu führen. Ich bin der lebende Beweis dafür.”

Ein Savant ist ein Autist oder Asperger mit besonderen Fähigkeiten, wie etwa hoher Gedächtnisleistung, grandiosen Rechenkünsten oder besonderem Sprachverständnis. Synästhesie ist ein davon unabhängiges Phänomen, bei dem Menschen für bestimmte Buchstaben, Worte oder Zahlen andere Sinneseindrücke wie Formen, Farben, Gerüche oder Klänge spüren. Daniel Tammet vereint beide Phänomene, und er hat ein Buch über sich geschrieben: Elf ist freundlich und Fünf ist laut. Weiterlesen

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Simulink-Quadrocopter-Interview auf der Electronica 2010

Zusätzlich zu dem im vorigen Post zur Electronica 2010 genannten Video gibt es von der Elektronik Praxis nun noch ein zweites Interview online, das unsere Demonstration von MathWorks zusammen mit der TU München und Ascending Technologies zum Quadrocopter thematisiert:

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6 Tipps zum schönen Brief in LaTeX

Einen Brief in LaTeX verfassen, fragen Sie sich vielleicht, wozu soll das gut sein? Hand aufs Herz: Haben Sie schon mal am Computer einen Brief geschrieben, bei dem hernach die Adresse nicht vollständig im Fenster des Kuverts erschien, oder Sie erst mühsam Ort und Datum an die richtige Stelle der Seite bugsieren mussten?

Auch kleine Dokumente gewinnen durch LaTeX, eben weil Sie nur den Text verfassen und das Formatieren dem Programm überlassen. Sie profitieren durch Zeitersparnis. Weiterlesen

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Interviews auf der Electronica 2010

Diese Woche war ich mit MathWorks auf der Electronica 2010, der Messe rund um Systeme, Komponenten und Anwendungen in München.

Von den eineinhalb Dutzend Interviews dort gab ich einige per Video. Den Link zu einem davon mit Elektronik Praxis möchte ich natürlich nicht vorenthalten:

Zudem gab’s noch einen schönes 3-Seiten Interview mit Matthias Laasch von den Elektronik Informationen im Vorfeld der Messe, das in der aktuellen Printausgabe enthalten ist (oder nach kostenloser Registrierung auch online).

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Unterwegs 1 – (fast) ein Gedicht

Blick auf ein Containerhäuschen am Augsburger Hauptbahnhof

Menschen im Abteil, gemeinsam unterwegs und doch allein
Verschiedenes Ziel eint ihre Fahrt
Eigene Gedanken, eigene Pläne, starren sie
Oft nicht bedacht, sprechen ins Leere.
Mehr Worte als Sinn, mehr Klang als Raum.

Bahn fährt, Bahn steht. Kalt haucht der Wind an der Kante,
Der Zug kommt gleich oder auch später, meist so.
Doch schließlich naht er. Gedränge an der Tür.
Jeder sucht seinen Platz, viele werden fündig.
Die Reise nach Hause gleicht der nach Jerusalem.

Pendler strömen über den Bahnsteig gleich einer Flut
Fluten sie die Gänge, ergießen sich über die Stiegen
Über die Rolltreppen hinab in die Tiefe klingen
Die Schritte der Menschen, die in Eile sind
Und hallt das Rumpeln der Züge oben und unten.

Stille umfängt im Park neben dem Bahnhof
Alle die dort gehen oder radeln nach Haus
Manche eilen, manche schlendern
Ein Jogger kreuzt den Weg, dazu ein Hund
Abend ist’s für jeden, ob Ziel oder nicht.

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11 Wege zum fokussierten Schreiben am Computer

Ein Korbsessel auf einer DachterrasseFast jeder hat ab und an einen Anlaß, etwas zu schreiben. Egal was für eine Art von Schreiber Sie sind, man kann sich die Tätigkeit “Schreiben” doch so produktiv und angenehm wie möglich gestalten. Teile davon sind aus meinem Buch »Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX« entnommen. Weiterlesen

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Gedanken im Allgäu

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Oben. Von weitem höre ich ein paar andere Spaziergänger, die längs naher kommen. Ab und an ist ein Motorsegler zu hören. Gestartet war ich im Nebel, doch bald hatte ich die weiße Wolkendecke durchbrochen. Hier oben scheint die Sonne. Mein Blick schweift über den Säuling, der direkt vor mir liegt, über das Tegelberghaus unter mir bis zur weißen Nebeldecke, unter der ich irgendwo den Forggensee vermute. Ich spüre die warme Sonne auf meinem Gesicht und blinzle ob des hellen Scheins. Ein leichter Wind erinnert an die exponierte Lage auf dem Gipfel. Die Luft ist kühl.

Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein. Es geht mir gut. Alle Sorgen und Herausforderungen sind unten am Fuß des Berges geblieben. Ich werde sie wiedersehen, wenn ich unten bin. Doch bis dahin kann ich sie von oben betrachten, sie in einem größeren Zusammenhang sehen, aber auch den Blick für einige Stunden abwenden.

Es geht mir gut.

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Impression: Schweden

Eben auf den Bildschirm gefallen: einige meiner alten Schweden-Fotos, die mir immer noch ausgezeichnet gefallen.

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Grafiken in LaTeX – TikZ/pgf, picture, PSTricks, MetaPost

Screenshot verschiedener LaTeX-BildformateLaTeX kommt von Haus aus mit einigen guten Möglichkeiten, Grafiken zu erzeugen. Alle erlauben Ihnen, Elemente Ihrer Grafiken absolut präzise und reproduzierbar auszurichten. Vier dieser vergleiche ich im folgenden Artikel: TikZ/pgf, picture, PSTricks und MetaPost.

Dieser Artikel basiert auf meinem Buch “Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX”, dem Buch für den Einstieg in LaTeX.

Für alle vier gilt: Wenn Sie einen Teil Ihrer Grafik mehrfach verwenden möchten, werden die Kopien genauso positioniert sein wie das Original, weil keine Ungenauigkeiten der Maus auszugleichen sind. Da es sich nur um normalen Text handelt, können Sie die Grafiken problemlos einer Versionsverwaltung unterwerfen und sie auch auf verschiedenen Computersystemen verwenden. Natürlich sind diese Vorteile auch Nachteile: Bei allen vier müssen Sie etwas Code hinschreiben, interaktiv mit der Maus zeichnen geht hier nicht.

TikZ/pgf: empfehlenswert für die meisten Anwendungen

TikZ/pgf ist die jüngste der hier vorgestellten Grafiksprachen. Dadurch konnte dessen Autor das Beste aus den existierenden Sprachen nehmen und vereinen. Herausgekommen ist eine einfache und knappe Syntax mit vielen Möglichkeiten.

Hier brauchen Sie sich keine Gedanken um LaTeX oder pdfLaTeX machen, da TikZ/pgf unabhängig vom Ausgabeformat funktioniert. Außerdem können Sie Grafiken direkt im Dokument eingeben und müssen sich dadurch nicht wie in MetaPost Gedanken um Schriften und ähnliches machen.

TikZ möchte erstens so portabel wie die picture-Umgebung sein und dabei aber annähernd die Mächtigkeit von PSTricks mit der einfachen Angabe von Pfaden wie in MetaPost verbinden.

TikZ/pgf wird hauptsächlich von dessen Autor gefördert, die Nutzer und Entwicklergemeinde ist damit noch nicht so groß wie bei den beiden anderen. Wenn Sie Daten plotten wollen, sind Sie mit einer Lösung wie MATLAB besser bedient. Wenn Sie frisch anfangen und nicht spezielle Anforderungen dagegen sprechen, dann sollten Sie sich für TikZ/pgf entscheiden. Die hervorragende Dokumentation finden Sie mittels des Kommandozeilenbefehls “texdoc pgfmanual”.

picture: eher für kleine Zeichnungen.

Die picture-Umgebung zeichnet A sich dadurch aus, dass sie problemlos überall mit LaTeX zur Verfügung steht und unabhängig vom Ausgabeformat immer funktioniert. Sie ist im Grunde sehr einfach zu bedienen.

Diese Einfachheit wird freilich damit erkauft, dass picture eher nur für einfache Zeichnungen geeignet ist. Wenn beispielsweise Flächen gefüllt werden sollen oder Sie nicht immer alle Positionen manuell angeben möchten, sind die Grenzen schnell erreicht. Mein Rat: Sie können picture für kleine, schnelle Zeichnungen hernehmen, für aufwendige rate ich eher ab. Wobei ich auch die kleinen Zeichnungen mittlerweile mit TikZ/pgf schreibe.

PSTricks: das Schlachtschiff.

PSTricks ist meiner Einschätzung nach die umfangreichste Lösung. Keine ist mächtiger. Für viele Anwendungsfelder gibt es bereits vorgefertigte Makros. Dies macht die Anwendung für Zeichnungen oft leichter. Als Beispiel sind hier Plots zu nennen, also Daten- oder Funktionsgraphen. Die Konfigurationsmöglichkeiten von Achsenbeschriftungen, verschiedenen Skalierungen und Rohdatenformaten übersteigt die vergleichbaren Fähigkeiten in MetaPost und TikZ/pgf. Dafür ist die Syntax,­ also das, was Sie hinschreiben müssen, mit etwas mehr Sonderzeichen versehen als bei TikZ.

Beim Benutzen von pdfLaTeX ist ein Zwischenschritt über pst-pdf notwendig. Die Verarbeitung für das Zielformat PostScript und das Zielformat PDF ist damit unterschiedlich und eher fragil und aufwendig. Schleifen lassen sich in MetaPost leichter schreiben als in PSTricks. Wenn Sie sich an PSTricks wagen wollen, dann empfehle ich Ihnen unbedingt das hervorragende Buch direkt vom Autor Herbert Voß.

MetaPost: schöne Automatismen, aber komplizierte Syntax

Wie schon im vorigen Absatz angedeutet, sind Schleifen in MetaPost ein Sprachkonstrukt und nicht nur ein Makro. Zudem gibt es neben der for-Schleife auch while-Schleifen und das if-Konstrukt für Verzweigungen. Dies lässt sich zwar auch in PSTricks realisieren, jedoch nur über Makros.

MetaPost beherrscht hervorragend die relative Ausrichtung von Zeichnungselementen und die automatische Positionierung über implizite lineare Gleichungen. Diese mathematischen Fähigkeiten stellen MetaPost heraus. Dafür werden unter MetaPost schnell aufwendige Definitionen notwendig, besonders bei MetaObj ist der Schreibaufwand für das Definieren eigener Objekte sehr groß.

MetaPost ist programmierlastig und benötigt bei komplexeren Grafiken viel an Definitionsaufwand. MetaPost ist ausgereift, wesentliche Erweiterungen oder neue Zusatzpakete sind jedoch selten geworden.

Resumée

Alle vorgestellten Möglichkeiten bis auf picture sind ähnlich mächtig, und bei einfachen Zeichnungen ist nur die Syntax verschieden, nicht aber die Schwierigkeit. Bei komplexeren Zeichnungen müssen Sie sich entscheiden, welche Alternative entweder die technisch bessere für Sie ist oder mit welcher Syntax Sie sich wohler fühlen.

Die Verwendung des einen schließt das andere nicht aus. Sie sollten dann aber für gleichartige Zeichnungen auch immer dieselbe Sprache verwenden, damit die Gruppen auch in Details der Formatierung konsistent aussehen. Entscheiden Sie sich beispielsweise, einen Plot mit PSTricks zu erstellen, dann sollten Sie auch für weitere Plots dabei bleiben.

Ich selbst hatte alle vorgestellten in Verwendung, wobei ich mittlerweile TikZ deutlich bevorzuge. So empfehle ich Ihnen, gleich mit TikZ loszulegen.

Wenn Sie erfahren wollen, wie LaTeX Sie mit sauberen, reproduzierbaren und parametrierbaren Grafiken unterstützen kann, dann lesen Sie mein Buch “Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX”. Sie lernen damit nicht nur Grafiken in LaTeX, sondern alles, was zu einem sauberen und schönen Dokument gehört.

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Lesen: Jack Welch & Suzy Welch – Winning

Warum nennen wir manche Vorgesetzte einfach nur Manager, andere dagegen Führungskräfte? Weil Führungskräfte führen. Und wer führt, gewinnt. Darum geht es in diesem Buch, das Jack Welch und seine Frau Suzy einfach nur WinningGewinnen genannt haben.

“You are not a leader to win a popularity contest – you are a leader to lead.” – p. 72

“Sie sind nicht Führungskraft, um einen Beliebtheitswettbewerb zu gewinnen – Sie sind Führungskraft, um zu führen.”

Jack Welch war der CEO von General Electric, einem großen, weltweit agierenden Technologiekonzern, der von Kühlschränken über Flugzeugtriebwerke bis zu Raffinerien alles baut, also ähnlich wie Siemens. Und Welch war überaus erfolgreich darin, dieses Unternehmen zu leiten. Was also macht den Erfolg aus?

“Work is too much a part of life not to recognize moments of achievement. Grab as many as you can. Make a big deal out of them.” – p. 79

“Arbeit ein zu großer Teil des Lebens, um Erfolgsmomente nicht anzuerkennen. Nehmen Sie so viele wie sie können. Genießen Sie sie.”

Das Buch beginnt mit den für Welch grundlegenden Elementen des Gewinnens: Mission und Werte sind essentiell um überhaupt herauszufinden, wo man oder die Firma hin möchte. Offenheit und Aufrichtigkeit machen eine Organisation nicht nur viel effizienter und effektiver, sondern auch zu einem langfristig angenehmeren Platz zum Arbeiten. Dies gilt auch für Differenzierung, und zwar die von Mitarbeitern und Unternehmensteilen, denn jeder Mensch kann irgendetwas besonders gut. Wichtig ist, dass er eine Arbeit macht, in der er das auch zeigen kann. Ein hervorragender Mitarbeiter ist jemand, der hervorragend auf seine Stelle passt, und die ist entweder die, die er hat, oder sonst irgendwo im Unternehmen, oder eben leider außerhalb. Meinung und Achtung aller, denn jeder Kopf und jeder Gedanken kann den Unterschied machen. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern zuhören, sind erfolgreicher.

Sodann berichtet Welch in weiteren Teilen von seinen Erfahrungen zu Unternehmen, zum Wettbewerber zur eigenen Karriere und würzt das ganze kräftig mit treffenden Anekdoten.

“Strategy also means matching people with jobs – a match that often depends on where a business is on the commodity continuum.” – p. 183

“Strategie heißt auch, Menschen mit Stellen abzugleichen – ein Paar das oft davon abhängt, wo das Geschäft auf dem Weg zum Allerweltsgut liegt.”

Winning ist finde ich ein ehrliches, sehr intensives Werk. Welch schreibt deutlich und beschönigt nichts. Er inspiriert in seinen Unterkapiteln zu Strategien, Taktiken, Personalführung ebenso wie beim Thema Einstellen von Leuten. Ihm ist wichtig, das komplette Potential von Mitarbeitern zu nutzen. Doch er spricht auch offen über die unangenehmen Seiten des Gewinnens: Entlassungen Einzelner, Verkauf oder Abwicklung von Unternehmensteilen und Standorten. Es wird klar, dass erfolgreiche Firmen nicht immer nur Spaß machen. Auch dass der unbedingte Wille zum Gewinnen im Beruf negative Auswirkungen aufs Familienleben hat, betont er, und dankt seiner Ex-Ehefrau für die Unterstützung und das Verständnis all die Jahre.

“Managers can waste a lot of time at the outset of a crisis denying that something went wrong. Skip that step.” – Jack Welch, Winning, p. 148

“Manager können viel Zeit am Anfang einer Krise damit verschwenden, zu leugnen dass etwas schiefging. Lassen Sie diesen Schritt aus.”

Gerade diese Offenheit über die Dualität sagt mir zu: dies ist kein Hurra-es-geht-alles-und-hat-keine-Nebenwirkungen-Karriereratgeber, sondern zeigt Licht und Schatten der Muster auf, mit denen sowohl Welch selbst Erfolg hatte, als auch ihm vertraute Menschen und Unternehmen.

In die deutsche Übersetzung habe ich nur im Buchladen gesehen und festgestellt, dass sie mir deutlich zu flapsig formuliert ist. Freilich schreibt Welch auch im englischen sehr locker, doch klingt das im Gegensatz zur Übersetzung doch deutlich eleganter. Wer kann, sollte zum Original greifen.

Ich empfehle diese Buch auf jeden Fall allen Führungskräften, vor allem den Grundtenor der Ehrlichkeit und Offenheit, doch ebenso allen ambitionierten Menschen, die gerne selbst ihr Leben gestalten. Warren Buffet hat recht wenn er sagt “No other management book will ever be needed.”

Wie macht sich Winning optisch? Ich habe hier die amerikanische gebundene Ausgabe vor mir liegen, da ich erstens gerne das Original lese, zweitens gebundene Bücher sehr gerne mag und mir drittens die Schrift im Taschenbuch zu klein war. Das Papier ist gewohnt amerikanisch dunkel und rau. Dafür gibt es einen ordentlichen Satzspiegel mit angenehmen Rändern. Die Schrift ist unauffällig und die Gestaltung klassisch zurückhaltend. Ein Feuerwerk der Typographie wird hier keines abgebrannt, doch ist das Buch grundsolide gesetzt.

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