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	<title>Dr. Joachim Schlosser &#187; Tipps und Tricks</title>
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	<description>Gedanken zum Lesen, Schreiben, LaTeX und Simulation</description>
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		<title>Video über die 5 kinderleichten Schritte zu natürlicher Projektplanung nach GTD</title>
		<link>http://schlosser.info/video-ueber-die-5-kinderleichten-schritte-zu-natuerlicher-projektplanung-nach-gtd/</link>
		<comments>http://schlosser.info/video-ueber-die-5-kinderleichten-schritte-zu-natuerlicher-projektplanung-nach-gtd/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Mind Mapping]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus dem Artikel über Natürliche Projektplanung nach GTD von vor zwei Wochen wurde mein Toastmasters-Redeprojekt Nr. 9 »Überzeugen«. Die Kamera lief mit, das Ergebnis gibt es hier. <a class="more-link" href="http://schlosser.info/video-ueber-die-5-kinderleichten-schritte-zu-natuerlicher-projektplanung-nach-gtd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Artikel über <a href="http://schlosser.info/5-schritte-zu-natuerlicher-projektplanung-nach-gtd/" title="Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder – 5 Schritte zu natürlicher Projektplanung nach GTD" class="liinternal">Natürliche Projektplanung nach GTD</a> von vor zwei Wochen wurde mein Toastmasters-Redeprojekt Nr. 9 »Überzeugen«. Die Kamera lief mit, und so stelle ich das Video hier zur Verfügung. Ich habe mich soweit wie möglich an die <a href="http://schlosser.info/lesenread-the-naked-presenter-delivering-powerful-presentations-by-garr-reynolds/" title="Lesen/Read: The Naked Presenter – Delivering Powerful Presentations, by Garr Reynolds" class="liinternal">Empfehlungen von Garr Reynolds</a> gehalten.</p>
<p>Wer übrigens selbst mal bei einem unserer Toastmasters-Treffen dabei sein möchte, ist jeden 1. und 3. Montag im Monat herzlich bei den <a href="http://brainstormers.munich-toastmasters.de/" class="liexternal">Münchner Brainstormers</a> willkommen!</p>
<p>Wie immer habe ich die Rede mittels der Methode »<a href="http://schlosser.info/11-wege-zum-fokussierten-schreiben-am-computer/" title="11 Wege zum fokussierten Schreiben am Computer" class="liinternal">Write to the Top</a>« ausgearbeitet. Bei dieser Methode arbeite ich im ersten Schritt ein sogenanntes »Focus Sheet« aus, das mir hilft, den Kern und die Besonderheiten der Rede zu finden, bevor ich dann mittels des »Presenter&#8217;s Blueprint« den Ablauf der Rede festlege. Als MindMap-Fan mache ich dies in eben einem Tool zum MindMapping, das sieht dann aus wie folgt (<strong>1,8 MB</strong>, Flash):</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/video-ueber-die-5-kinderleichten-schritte-zu-natuerlicher-projektplanung-nach-gtd/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder – 5 Schritte zu natürlicher Projektplanung nach GTD</title>
		<link>http://schlosser.info/5-schritte-zu-natuerlicher-projektplanung-nach-gtd/</link>
		<comments>http://schlosser.info/5-schritte-zu-natuerlicher-projektplanung-nach-gtd/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder bedienen sich der natürlichen Projektplanung von selbst. Allen anderen helfen David Allens 5 Schritte aus Getting Things Done zur einfacheren Planung von Projekten. <a class="more-link" href="http://schlosser.info/5-schritte-zu-natuerlicher-projektplanung-nach-gtd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder bedienen sich der natürlichen Projektplanung von selbst. Allen anderen helfen David Allens 5 Schritte aus Getting Things Done zur einfacheren Planung von Projekten.</strong></p>
<p>Eben sitze ich an einem frischen Projekt und bediene mich der »Natürlichen Projektplanung«, wie sie David Allen in »<a href="http://schlosser.info/gelesen-david-allen-wie-ich-die-dinge-geregelt-kriege-getting-things-done/" title="Gelesen: David Allen – Wie ich die Dinge geregelt kriege (Getting Things Done)" class="liinternal">Getting Things Done</a>« (deutsch »<a href="http://schlosser.info/gelesen-david-allen-wie-ich-die-dinge-geregelt-kriege-getting-things-done/" title="Gelesen: David Allen – Wie ich die Dinge geregelt kriege (Getting Things Done)" class="liinternal">Wie Sie die Dinge geregelt kriegen</a>«) beschreibt. Und eben weil die Methode ebenso einfach wie effektiv ist, sollten Sie sie ebenfalls anwenden.</p>
<p>Kinder machen das übrigens ganz von selbst. Schauen Sie mal zu, wenn Kinder im Alter von etwa drei bis sechs Jahren sich mit anderen unterhalten, bevor sie eine Sandburg bauen, einen Kuchen backen. Da wird zuerst bestimmt, wie groß die Sandburg sein soll, wer mitbauen darf, dann malt man sich aus, wie sie aussehen wird. Deswegen sagt David Allen ja auch, dass wir natürliche Projektplanung nicht wirklich lernen müssen, sondern nur wieder ausgraben. Wir haben&#8217;s alle schon mal gekonnt.</p>
<p><strong>Update: ich habe dazu eine <a href="http://schlosser.info/video-ueber-die-5-kinderleichten-schritte-zu-natuerlicher-projektplanung-nach-gtd/" title="Video über die 5 kinderleichten Schritte zu natürlicher Projektplanung nach GTD" class="liinternal">Rede auf Video</a> aufgenommen und gepostet. Update Ende.</strong></p>
<p>»Natural Project Planning« geschieht in 5 Schritten:</p>
<ol>
<li><strong>Zweck und Prinzipien definieren</strong></li>
<li><strong>Erfolg visualisieren</strong></li>
<li><strong>Ideen sammeln</strong></li>
<li><strong>Organisieren</strong></li>
<li><strong>Nächste Schritte identifizieren</strong></li>
</ol>
<p>Viele ausgefeilte Methoden zur Projektplanung beschäftigen sich hauptsächlich mit Punkt 4, dem Organisieren, was dann dazu führt, dass oft ein perfekt geplantes Projekt leider nicht zum Erfolg führt, weil zu Beginn wichtige Fragen vergessen wurden. <!--more-->Dies meint sowohl David Allen in der <a href="http://schlosser.info/gelesen-david-allen-wie-ich-die-dinge-geregelt-kriege-getting-things-done/" title="Gelesen: David Allen – Wie ich die Dinge geregelt kriege (Getting Things Done)" class="liinternal">Originalliteratur</a>, als auch beispielsweise <a href="http://denkpass.de/2010/11/die-naturliche-projektplanung-nach-david-allen/" class="liexternal">Denkpass</a> oder <a href="http://www.thesimpledollar.com/2010/06/08/getting-things-done-the-five-phases-of-project-planning/" class="liexternal">The Simple Dollar</a>.</p>
<h2>1. Zweck und Prinzipien definieren</h2>
<p>Der erste Schritt kommt oft zu kurz, da die Beteiligten Annahmen treffen und meinen, es sei ja eh alles klar. Wichtig ist, viele dieser impliziten Annahmen explizit zu machen. Dann kann man sich nämlich darüber unterhalten und zum einen feststellen, ob man sich versteht, und zum anderen, ob Rahmenbedingungen tatsächlich so sind, wie sie scheinen. Für mich hilfreiche Fragen:</p>
<ul>
<li>Warum genau machen wir das?</li>
<li>Was genau soll sich ändern?</li>
<li>Wann genau ist der Erfolgsfall für das Projekt erreicht?</li>
<li>Wer muss unbedingt in welche Entscheidungen einbezogen werden?</li>
<li>Welche Rahmenbedingungen (Zeit, Budget, Ressourcen) sind einzuhalten?</li>
</ul>
<h2>2. Erfolg visualisieren</h2>
<p>Ganz wichtiger Schritt. Oft rennt man in ein Projekt, egal ob Geburtstagsparty oder Messeauftritt, und beginnt mit irgendwelchen Arbeiten, ohne dass man sich vorher das Ergebnis einfach mal ganz plastisch und bildlich vorstellt.</p>
<ul>
<li>Wie sieht das Ergebnis des Projekts aus? Welches Bild sehe ich?</li>
<li>Was sehe ich, wenn ich das Resultat vor mir liegen/stehen habe?</li>
<li>Wie sehen die Menschen aus, für die das Projekt gedacht ist? Wie fühlen sie sich?</li>
<li>Wie fühle ich mich?</li>
</ul>
<h2>3. Ideen sammeln</h2>
<p>Am einfachsten geht das mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming" rel="nofollow" class="liwikipedia">Brainstorming</a>. Wichtig dabei: Nicht werten. Nicht »gute« Ideen suchen, sondern alle und vor allem die »schlechten«, denn die guten verstecken sich darin. Kleine Gruppe ist besser als eine große.</p>
<ul>
<li>Wie komme ich vom Stand heute zu dem Bild des Resultats?</li>
<li>Welche Gedanken kommen mir, wenn ich am Bild des Erfolgs weiter herumdenke?</li>
<li>Welche Ideen haben Kollegen und Freunde dazu?</li>
<li>Welche scheinbar unsinnigen Ideen kann ich sammeln?</li>
</ul>
<h2>4. Organisieren</h2>
<p>Das ist der richtige Zeitpunkt, für große Projekte ein Planungswerkzeug auszupacken. Für kleinere einfach auf dem Zettel oder in der Mindmap weitermachen.</p>
<ul>
<li>Welches sind die Schlüsselideen, Komponenten?</li>
<li>Welche Teilergebnisse sind von anderen Teilergebnissen abhängig, welche unabhängig?</li>
<li>Welche Teilprojekte ergeben sich daraus?</li>
<li>Welche Artefakte, Entscheidungen sind zu treffen? Wann?</li>
<li>Welche Ideen sind wichtiger? Warum?</li>
<li>Wie kann ich alle Teile sinnvoll in Reihenfolgen bringen, und Parallelitäten schaffen?</li>
</ul>
<h2>5. Nächste Schritte identifizieren</h2>
<p>Dieser Schritt schafft nun die Verbindung zum Aufgabensystem aus <em>Getting Things Done</em>. Nur was mit ganz konkreten Aktionen versehen ist, hat eine Chance auf Erfolg.</p>
<ul>
<li>Was ist die ganz konkrete physische nächste Aktion für jedes Teilprojekt?</li>
<li>Bin ich der richtige, um diese konkrete nächste physische Aktion durchzuführen oder sollte ich sie delegieren? Eventuell ein ganzes Teilprojekt delegieren?</li>
</ul>
<p>Diese Art zu Planen ist keine Hochwissenschaft. Das soll sie auch nicht sein, sondern so einfach wie möglich Aber es hilft mir. Und wer als Planungstool gerne Mindmaps benutzt, dem sei die <a href="http://www.davidco.com/forum/showthread.php?7432-Natural-Planning-Model-as-MindManager-map" class="liexternal">kleine MindManager-Vorlage aus dem GTD Forum</a> empfohlen, die zu den fünf Schritten einige Gedanken mitliefert.</p>
<p>Also: von Kindern lernen <em>und</em> die Weitsicht und Erfahrung des Erwachsenseins einbringen, dann wird&#8217;s was.</p>
<p><span style="color: #888888;">(Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/schlosi/6066259299/" class="liexternal"><span style="color: #888888;">Joachim Schlosser auf Flickr</span></a>, Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" class="liexternal"><span style="color: #888888;">CC-BY-NC-SA</span></a>)</span></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/5-schritte-zu-natuerlicher-projektplanung-nach-gtd/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>14 Fragen, die Sie sich vor einer Software-Entscheidung stellen sollten</title>
		<link>http://schlosser.info/14-fragen-vor-einer-software-entscheidung/</link>
		<comments>http://schlosser.info/14-fragen-vor-einer-software-entscheidung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Egal ob Sie privat oder beruflich Software einsetzen (beziehungsweise Ihre Organisation), egal ob es sich um kommerzielle oder freie Software handelt, in der Regel werden Sie vor Alternativen stehen, da es mehrere Softwarepakete gibt, die in dem von Ihnen benötigten Feld Hilfe versprechen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie sich einige Gedanken machen, die über den reinen Funktionalitätsvergleich hinaus gehen. Je nachdem, wie wichtig Ihnen die einzelnen Fragen sind, kommen Sie zu einem anderen Ergebnis.</p>
<p>Fassen Sie diese Auflistung also nicht als Tabelle zum Abhaken auf, sondern als Anregung, sich über Ihre Ziele und Ihre Gegebenheiten klar zu werden.</p>
<ol class="biglist">
<li>
<div><strong>Wer</strong></div></li>… <a href="http://schlosser.info/14-fragen-vor-einer-software-entscheidung/" class="read_more">Weiterlesen...</a></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Sie privat oder beruflich Software einsetzen (beziehungsweise Ihre Organisation), egal ob es sich um kommerzielle oder freie Software handelt, in der Regel werden Sie vor Alternativen stehen, da es mehrere Softwarepakete gibt, die in dem von Ihnen benötigten Feld Hilfe versprechen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie sich einige Gedanken machen, die über den reinen Funktionalitätsvergleich hinaus gehen. Je nachdem, wie wichtig Ihnen die einzelnen Fragen sind, kommen Sie zu einem anderen Ergebnis.</p>
<p>Fassen Sie diese Auflistung also nicht als Tabelle zum Abhaken auf, sondern als Anregung, sich über Ihre Ziele und Ihre Gegebenheiten klar zu werden.</p>
<ol class="biglist">
<li>
<div><strong>Wer</strong>, den Sie kennen oder dem Sie <em>vertrauen</em>, setzt die Software schon ein? Warum hat er oder sie sich dafür entschieden? Wie zufrieden ist er oder sie damit?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Woher</strong> kennen Sie die Software? Wurde sie Ihnen empfohlen? Haben Sie gezielt nach einer Funktionalität gesucht? Stießen Sie im Internet bei der Recherche Ihres Aufgabengebietes darauf? Wer schreibt über die Software? Nur der Hersteller bzw. die Gruppe, oder auch <em>Anwender</em>?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Worin</strong> besteht der <em>Hauptnutzen</em> der Software allgemein? Gibt die <em>Website</em> Auskunft über Anwendungsszenarien, oder werden eher Funktionalitäten aufgellistet?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wofür</strong> ist die Software geeignet? Kann sie nur genau ihren Zweck erfüllen, oder ist die Funktionalität so breit beschaffen, dass sie Ihnen auch hilft, wenn sich Ihre gesetzten Aufgaben verschieben und <em>verändern</em>?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Warum</strong> wollen Sie die Software einsetzen? Was versprechen Sie sich von deren Einsatz? Was sollte oder wird sich <em>verbessern</em> für Sie?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Was</strong> kostet Sie es fortlaufend an Arbeit, <em>Aufwand</em> oder Geld, wenn Sie die Software nicht anschaffen? Wie können Sie Ihre Aufgabe bewältigen, falls überhaupt? Was passiert, wenn Sie die Aufgabe nicht bewältigen können?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wie</strong> werden Sie damit zurecht kommen, Einzelheiten der Benutzung immer wieder zu <em>vergessen</em>, falls Sie die Software nur ab und zu benutzen? Wie hilft Ihnen die Software dabei, zielführende Schritte zu unternehmen?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Welche</strong> Art von <em>Dokumentation</em> kommt mit der Software? Gibt es eine Online-Hilfe? Bringt die Stichwortsuche relevante Ergebnisse? Ist die Dokumentation sowohl offline als auch im Internet zu finden?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wie</strong> werden Sie die Software <em>erlernen</em> ? Möchten Sie sich die Benutzung selbst beibringen? Bevorzugen Sie Online-Tutorials oder Videos? Bevorzugen Sie ein Buch, das Sie immer wieder zur Hand nehmen und in Ihrer eigenen Geschwindigkeit durcharbeiten können? Möchten Sie eine Schulung besuchen, in der Sie komprimiert und didaktisch aufbereitet das erfahren, was Sie wirklich brauchen, verbunden mit den Kniffen des Trainers und der Möglichkeit, direkt Fragen zu stellen?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wer</strong> wird Sie unterstützen, wenn Sie während der Benutzung auf <em>Probleme</em> stoßen, die Sie nicht oder nur mit erheblichem Aufwand selbst bewältigen können? Diskutieren Sie gerne in Online-Foren? Oder haben Sie lieber einen technischen Ansprechpartner, den Sie auch anrufen können und der Zeit für Sie hat?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wie</strong> lange wollen Sie die Software einsetzen? Wie schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit ein, dass die Software auch bis zum Ende Ihrer angestrebten Nutzungszeit <em>aktualisiert</em> und <em>unterstützt</em> wird? Würde die Software den Aufkauf des Herstellers durch eine andere Firma überstehen?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wann</strong> wollen Sie die Software beginnen zu verwenden? Ist die Software bereits verfügbar oder gibt es nur <em>Ankündigungen</em> oder Betaversionen? Wie lange gibt es die Software bzw. den Hersteller oder die Gruppe dahinter schon?</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wie</strong> lassen sich wiederkehrende Tätigkeiten in der Software <em>automatisieren</em>? Besitzt sie eine Skriptingschnittstelle? Wie ist diese dokumentiert? Welche Sprache und welche Konstrukte werden verwendet? Sie müssen das Skripting ja nicht jetzt und nicht selbst durchführen können, aber die Möglichkeit macht sie flexibler.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Wieviel</strong> Zeit können und wollen Sie für Preisverhandlungen aufwenden? Wie transparent ist die <em>Preisgestaltung</em>, falls es sich um kommerzielle Software handelt? Gibt es eigentlich immer irgendein Sonderangebot? Werden Preise frei verhandelt oder zahlt jeder vergleichbare Nutzer auch fair gleich viel?</div>
</li>
</ol>
<p><em>Welche Fragen stellen Sie sich, bevor Sie für sich über eine Software entscheiden?</em></p>
<p><span style="color: #808080;">Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/61056899@N06/5751301741/" class="liexternal"><span style="color: #808080;">winnifredxoxo auf Flickr</span></a>, Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" class="liexternal"><span style="color: #808080;">CC-BY</span></a></span></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/14-fragen-vor-einer-software-entscheidung/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entfernen: 3 rasche Schritte zu besseren Vortragsfolien</title>
		<link>http://schlosser.info/3-schritte-zu-besseren-vortragsfolien/</link>
		<comments>http://schlosser.info/3-schritte-zu-besseren-vortragsfolien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[LaTeX/Textsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schlosser.info/?p=1766</guid>
		<description><![CDATA[<p>Bisweilen sitzt ein Kollege oder Mitarbeiter bei mir im Büro, um eine anstehende Präsentation oder einen Vortrag gemeinsam durchzugehen, und er oder sie will diskutieren, wie die Folien noch »besser« werden können.</p>
<p><a href="http://www.presentationadvisors.com/100-presentation-tips" class="liexternal">Im</a> <a href="http://sixminutes.dlugan.com/10-20-30-rule-guy-kawasaki-powerpoint/" class="liexternal">Web</a> <a href="http://sixminutes.dlugan.com/rule-of-thirds-powerpoint/" class="liexternal">finden</a> <a href="http://www.thinkoutsidetheslide.com/articles/transformtextslides.htm" class="liexternal">sich</a> <a href="http://www.thinkoutsidetheslide.com/articles/ten_secrets_for_using_powerpoint.htm" class="liexternal">hunderte</a> <a href="http://karrierebibel.de/redensart-mehr-als-33-tipps-fuer-powerpoint-und-praesentation/" class="liexternal">Inspirationen</a> <a href="http://erfolgreichwirken.typepad.com/erfolgreich_wirken/2011/03/noch-vier-slides-dann-h%C3%B6re-ich-auf.html" class="liexternal">und</a> <a href="http://reichweite.wordpress.com/2011/10/19/wie-viele-informationen-pro-folie/" class="liexternal">Tips</a> zu <a href="http://www.slideshare.net/schlosi/innovate-with-confidence-functional-verification-of-embedded-algorithms" class="liexternal">besseren Vortragsfolien</a>. Nach hunderten Präsentationen, die ich erstellt, durchgesehen und diskutiert habe, und aberhunderte Tipps aus dem Netz las, ergab sich ein Muster. Letztendlich empfehlen sie alle die folgenden drei Schritte, die sich rasch anwenden lassen und die mir meistens helfen:</p>
<ol class="biglist">
<li>
<div>Überleg Dir zuerst, was Du in Deinem Vortrag sagen willst. Dann erstelle das Material dafür.</div>
</li>
<li>
<div>Nun </div></li>… <a href="http://schlosser.info/3-schritte-zu-besseren-vortragsfolien/" class="read_more">Weiterlesen...</a></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisweilen sitzt ein Kollege oder Mitarbeiter bei mir im Büro, um eine anstehende Präsentation oder einen Vortrag gemeinsam durchzugehen, und er oder sie will diskutieren, wie die Folien noch »besser« werden können.</p>
<p><a href="http://www.presentationadvisors.com/100-presentation-tips" class="liexternal">Im</a> <a href="http://sixminutes.dlugan.com/10-20-30-rule-guy-kawasaki-powerpoint/" class="liexternal">Web</a> <a href="http://sixminutes.dlugan.com/rule-of-thirds-powerpoint/" class="liexternal">finden</a> <a href="http://www.thinkoutsidetheslide.com/articles/transformtextslides.htm" class="liexternal">sich</a> <a href="http://www.thinkoutsidetheslide.com/articles/ten_secrets_for_using_powerpoint.htm" class="liexternal">hunderte</a> <a href="http://karrierebibel.de/redensart-mehr-als-33-tipps-fuer-powerpoint-und-praesentation/" class="liexternal">Inspirationen</a> <a href="http://erfolgreichwirken.typepad.com/erfolgreich_wirken/2011/03/noch-vier-slides-dann-h%C3%B6re-ich-auf.html" class="liexternal">und</a> <a href="http://reichweite.wordpress.com/2011/10/19/wie-viele-informationen-pro-folie/" class="liexternal">Tips</a> zu <a href="http://www.slideshare.net/schlosi/innovate-with-confidence-functional-verification-of-embedded-algorithms" class="liexternal">besseren Vortragsfolien</a>. Nach hunderten Präsentationen, die ich erstellt, durchgesehen und diskutiert habe, und aberhunderte Tipps aus dem Netz las, ergab sich ein Muster. Letztendlich empfehlen sie alle die folgenden drei Schritte, die sich rasch anwenden lassen und die mir meistens helfen:</p>
<ol class="biglist">
<li>
<div>Überleg Dir zuerst, was Du in Deinem Vortrag sagen willst. Dann erstelle das Material dafür.</div>
</li>
<li>
<div>Nun stelle Dir selbst für jede Folie die Frage »<strong>So what?</strong>«, zu deutsch »<strong>Ja und?</strong>«.</div>
</li>
<ul>
<li>
<div>Wenn Du eine Antwort hast und diese auf der Folie ersichtlich oder verdeutlicht wird, gut.</div>
</li>
<li>
<div>Wenn Du eine Antwort hast, die Folie aber diese Aussage nicht unterstützt, <strong>wirf alles Unnütze von der Folie weg</strong> und mache die verbleibenden Worte größer.</div>
</li>
<li>
<div>Wenn Du keine Antwort hast, <strong>lösche die Folie</strong>.</div>
</li>
</ul>
<li>
<div>Wiederhole 2. mit einem Kollegen, Bekannten oder Freund, der nicht das identische Fachgebiet beackert. Laß ihn oder sie die Fragen stellen.</div>
</li>
</ol>
<p>Dies ist die Vorgehensweise für Vortragsfolien, nicht für Dokumentationsfolien. Letztere habe ich auch oft in meinem Foliensatz drin, jedoch zeige ich sie nicht, sie sind ausgeblendet und kommen nur ins Material, das ich den Zuhörern zur Verfügung stelle.</p>
<p>In meinem Umfeld bekommen wir oft Präsentationsunterlagen zentral zur Verfügung gestellt, die wir dann auf die jeweiligen Bedürfnisse des Auditoriums zuschneiden und vervollständigen. Die wichtigste Handlung ist dabei das Zuschneiden, indem wir alles weglassen, was nicht für den Vortrag unmittelbar wichtig ist.</p>
<p>Oft reicht es schon, Text von der Folie in den Notizbereich zu verschieben, so dass ich sie zwar in der Referentenansicht sehe und auch sicher dran denke, aber der Text eben nicht die Folie vollmüllt.</p>
<p>Das ist freilich nicht alles, was zu besseren Präsentationsunterlagen führt. Fotos und Grafiken können helfen, eine geschicktere Formulierung, und vieles mehr. Doch es beginnt mit dem Löschen, mit dem Entfernen von Unrat. Wenn wenig Zeit ist, dann hilft diese Vorgehensweise am direktesten, weil sie sofort mehr Ruhe in die Folien bringen. Es ergibt weniger Folien, und diese sind weniger voll.</p>
<p>Und weniger volle Vortragsunterlagen ergeben einen gehaltreicheren Vortrag, weil Raum fürs Atmen, Sprechen mit dem Publikum und Denken lassen bleibt.</p>
<p><em>Und was ist Ihre Essenz beim Erstellen von Materialien?</em></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/3-schritte-zu-besseren-vortragsfolien/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bitte mehr Sorgfalt mit Online-Passwörtern</title>
		<link>http://schlosser.info/sorgfalt-mit-online-passwoertern/</link>
		<comments>http://schlosser.info/sorgfalt-mit-online-passwoertern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 05:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Benutzernamen bei vielen Internetdiensten sollten alle auch verschiedene, sichere Passwörter haben. PasswordMaker löst das Dilemma, indem aus einem Masterpasswort und Domainname ein sicheres Passwort pro Dienst generiert wird. <a class="more-link" href="http://schlosser.info/sorgfalt-mit-online-passwoertern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Benutzernamen bei vielen Internetdiensten sollten alle auch verschiedene, sichere Passwörter haben. <a href="http://passwordmaker.org/" class="liexternal">PasswordMaker</a> löst das Dilemma, indem aus einem Masterpasswort und Domainname ein sicheres Passwort pro Dienst generiert wird.</p>
<h2>Jeder Dienst braucht ein eigenes Passwort</h2>
<p>Wieviele Passwörter brauchen Sie im Internet? Eines für die Mails. Eines für den DSL-Provider. Eines für Facebook, für LinkedIn, für Xing, für Google. Eines für ihren Elektronikversender, eines für Amazon, eines für eBay. Eines für jeden Spezialshop, wie etwa für Möbel, Kleidung, Spielzeug. Dann noch eines für ihre Lieblingscommunity zu Hobby, Film oder Schauspiel. Verwenden Sie etwa immer dasselbe? Das ist nicht nur gefährlich, sondern auch fahrlässig. Denn das heißt, dass Sie dem einen Shop die Zugangsdaten zu allen anderen ebenfalls anvertrauen.</p>
<p>Also müssen verschiedene Passwörter her. Und wie merken Sie sich die alle? Wie erfinden Sie die Passwörter alle? Viele meiner Mitmenschen, mit denen ich mich über das Thema unterhielt, haben das “Erfinden” von Passwörtern versucht. Dabei kommt dann üblicherweise ein kurzes deutsches Wort mit einer angehängten Zahl raus, und die Zahl auch nur deswegen weil die Internetanwendung es fordert.</p>
<h2>Ein sicheres Passwort erfinden und merken</h2>
<p>Sichere Passwörter erfinden funktioniert gut, wenn Sie sich einen Satz mit ungefähr zehn bis fünfzehn Wörtern ausdenken, den Sie auch immer wieder gut rezitieren können, und aus dem jeweils ersten, zweiten oder dritten Buchstaben eines jeden Wortes das Passwort bilden. Noch sicherer wird es, wenn Sie die Satzzeichen mit einbeziehen und ein vorkommendes Zahlwort als Ziffern schreiben. Beispiel: “Meine Oma wohnt seit über vierzig Jahren in Hamburg.” ergibt das Passwort “MOwsü4JiH.” für die ersten Buchstaben, oder “emoeb0ana.” für die zweiten Buchstaben. Nehmen Sie als Regel hinzu, dass Substantive immer zu einem Großbuchstaben führen, dann lautete das zweite “EMoeb0AnA.”.</p>
<p>Glauben Sie mir, Sie brauchen mehr Passwörter als dieser Satz hergibt. Oder mehrere Sätze. Die Gefahr besteht nun darin, dass das ganze so kompliziert wird, dass Sie sich den Satz immer auf Papier aufschreiben müssen, damit Sie das Passwort rausbekommen.</p>
<p>Nun gibt es ja auch Passwortprogramme. Die meisten jedoch sind im Prinzip verschlüsselte Notizbücher, die die ganzen Passwörter auf ihrem Computer abspeichern. Oder eben irgendwo im Internet, weil sonst haben Sie sie ja nicht unterwegs verfügbar. Nur halte ich es auch für eine schlechte Idee, alle seine Passwörter irgendeinem Dienst oder einer App anzuvertrauen.</p>
<h2>Immer das passende, sichere Passwort frisch generieren</h2>
<p>Die Lösung heißt: Generierte Passwörter, zum Beispiel mit <a href="http://passwordmaker.org/" class="liexternal">PasswordMaker</a>. Das ist ein Programm, dass innerhalb Ihres Browsers oder als App auf dem Smartphone läuft, und aus einem sogenannten Master-Passwort und einem Domainnamen ein Passwort generiert. Sie merken sich also nur das Master-Passwort, das eigentliche Passwort entsteht immer dann, wenn Sie es benötigen. Und da wird nichts abgespeichert, alles flüchtig. So baut PasswordMaker beispielsweise aus dem Master-Passwort »Passwort« und dem Domainnamen »schlosser.info« mit der Standardkonfiguration auf 10 Zeichen das Passwort »Fu+3G40%m#«. Das errät keiner. Und wenn Sie noch sicherer sein wollen, dann verwenden Sie eben mehrere Master-Passwörter, etwa eines fürs Shopping, eines für Bank, eines für Social und so fort.</p>
<p>Manche Internetdienste erlauben leider noch keine Sonderzeichen in den Passwörtern, so dass Sie sich eine zweite Konfiguration anlegen sollten (das geht bei jedem PasswordMaker-Plug-in), welches nur Buchstaben und Zahlen erzeugt. Für das obige Beispiel entstünde dann »D22mY2A2e2UN«.</p>
<p>Bitte installieren Sie sich <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/passwordmaker/" class="liexternal">PasswordMaker für Firefox</a>, <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/ocjkdaaapapjpmipmhiadedofjiokogj" class="liexternal">PasswordMaker Pro für Google Chrome</a>, <a href="http://widgets.opera.com/de/widget/6197/" class="liexternal">PasswordMaker Opera Widget</a>, oder <a href="http://passwordmaker.org/passwordmaker.html" class="liexternal">als Javascript-Version</a> z.B. für Internet Explorer. Auf dem Smartphone gibt es <a href="http://itunes.apple.com/de/app/passwordmaker-org-password/id359001896?mt=8" class="liexternal">PasswordMaker als App fürs iPhone</a> und <a href="https://market.android.com/details?id=com.passwordmaker" class="liexternal">PasswordMaker als App für Android</a>.</p>
<p>Wenn Sie mehr als eines dieser Programme nutzen, so achten Sie darauf, dass die Profile bzw. Konfigurationen überall die gleichen sind, also denselben Algorithmus eingestellt haben, denselben Zeichensatz und dieselbe Länge des generierten Passworts.</p>
<p><em>Und, wie halten Sie’s mit Ihren Online-Passwörtern?</em></p>
<div style="size: 50%; color: gray;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/mthierry/4595284293/" class="liexternal">M. Thierry auf Flickr</a>, Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" class="liexternal">CC-BY-SA</a></div>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/sorgfalt-mit-online-passwoertern/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nie mehr einen Outlook-Termin ohne Erinnerung verpassen</title>
		<link>http://schlosser.info/nie-mehr-einen-outlook-termin-ohne-erinnerung-verpassen/</link>
		<comments>http://schlosser.info/nie-mehr-einen-outlook-termin-ohne-erinnerung-verpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 05:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Outlook]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<description><![CDATA[Nutzen Sie Outlook für Mail und als Kalender? Nutzen Sie Outlook für Mail und als Kalender? Haben Sie schon einmal einen Termin verpasst, weil derjenige, der Ihnen die Einladung schickte, die automatische Erinnerung ausgeschalten hatte? <a class="more-link" href="http://schlosser.info/nie-mehr-einen-outlook-termin-ohne-erinnerung-verpassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzen Sie Outlook für Mail und als Kalender? Nutzen Sie Outlook für Mail und als Kalender? Haben Sie schon einmal einen Termin verpasst, weil derjenige, der Ihnen die Einladung schickte, die automatische Erinnerung ausgeschalten hatte?</p>
<p>Dann bringen Sie ihrem Outlook doch bei, beim Erhalt solcher Einladungen selbständig eine Erinnerung hinzuzufügen. Die Lösung fand ich auf <a href="http://superuser.com/questions/54351/how-do-i-add-custom-scripts-to-outlook" title="http://superuser.com/questions/49608/how-can-i-override-the-reminder-time-on-appointments-when-the-sender-doesnt-set" class="liexternal">superuser</a>.</p>
<p>Wenn Sie lieber gucken als lesen, habe ich für Sie diese Anleitung auch als Video:</p>
<p>Die Schritte zum Nachlesen:</p>
<ol>
<li>Das Visual-Basic Skript einrichten
<ol>
<li>Sie befinden sich in einem Outlook-Fenster. Wechseln Sie mit Alt-F11 in den Visual-Basic Editor. Erstellen Sie ein neues Modul, indem Sie im Kontextmenü des Projekts auf <em>Einfügen – Modul</em> klicken.<br />
<a href="http://schlosser.info/wp-content/uploads/image3.png" rel="lightbox[1709]" title="image" class="liimagelink"><img style="display: inline; border-width: 0px;" title="image" src="http://schlosser.info/wp-content/uploads/image_thumb3.png" alt="image" width="244" height="117" border="0" /></a></li>
<li>In das neue Codefenster fügen Sie folgenden Programmschnipsel ein:
<pre>Sub CustomMeetingRequestRule(Item As Outlook.MeetingItem)
    If Item.ReminderSet = False Then
        Item.GetAssociatedAppointment(False).ReminderMinutesBeforeStart = 10
    End If
End Sub</pre>
<p>Passen Sie die Erinnerungszeit an, voreingestellt habe ich 10 Minuten.</li>
<li>Schließen Sie das Visual-Baisc-Fenster.</li>
</ol>
</li>
<li>Regel einrichten
<ol>
<li>Wechseln Sie in die E-Mail-Ansicht. Dort klicken Sie auf <em>Regeln – Regeln und Benachrichtigungen verwalten</em>.<br />
<a href="http://schlosser.info/wp-content/uploads/image4.png" rel="lightbox[1709]" title="image" class="liimagelink"><img style="display: inline; border-width: 0px;" title="image" src="http://schlosser.info/wp-content/uploads/image_thumb4.png" alt="image" width="244" height="49" border="0" /></a></li>
<li>Erstellen Sie eine neue Regel ohne Vorlage. Wählen Sie als Bedingung <em>Besprechungsanfrage oder Besprechungsaktualisierung</em>. Im nächsten Bildschirm scrollen Sie nach unten bis zur Aktion &#8220;<em>Skript ausführen”</em>. Klicken Sie auf das unterstrichene Wort <em>Skript</em> und wählen im folgenden Dialog genau wieder den Funktionsnamen <em>CustomMeetingRequestRule</em> aus, den Sie vorher in Visual Baisc angelegt haben. Ein Klick auf <em>Fertigstellen</em> beendet die Einrichtung.</li>
<li>Schließen Sie den Dialog und bitten zum Testen einen Kollegen, Ihnen eine Besprechungsanfrage ohne Erinnerung zu schicken. Wenn alles richtig lief, bekommen Sie diese nun trotzdem mit einer zehnmimütigen Erinnerung in Ihren Posteingang.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/nie-mehr-einen-outlook-termin-ohne-erinnerung-verpassen/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12 Tipps, um das Urlaubsgefühl in die Arbeit hinüber zu retten</title>
		<link>http://schlosser.info/12-tipps-um-das-urlaubsgefuehl-in-die-arbeit-hinueber-zu-retten/</link>
		<comments>http://schlosser.info/12-tipps-um-das-urlaubsgefuehl-in-die-arbeit-hinueber-zu-retten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 16:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Getting Things Done]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Urlaub vorbei? So schaffen Sie es, die Erholung und das Urlaubsgefühl mit in den Arbeitsalltag zu nehmen. <a class="more-link" href="http://schlosser.info/12-tipps-um-das-urlaubsgefuehl-in-die-arbeit-hinueber-zu-retten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Ihr Urlaub schon vorbei? So schaffen Sie es, die Erholung und das Urlaubsgefühl mit in den Arbeitsalltag zu nehmen.</p>
<ol class="biglist">
<li>
<div>Planen Sie Ihren Urlaub so, dass Sie z.B. bis Dienstag Urlaub nehmen, so dass Sie mit einer kurzen Woche wieder starten. Es hilft, wenn die erste Woche nicht gleich eine lange ist.</div>
</li>
<li>
<div>Planen Sie mindestens einen Tag zwischen Heimreise und erstem Arbeitstag ein. Besonders wenn Sie fliegen, braucht der Kopf einige Zeit, um nachzukommen. Direkt vom Strand ins Büro kann einen leichten Kulturschock auslösen. Packen Sie zu Hause gemütlich aus, gehen mit den Kindern auf den Spielplatz oder nochmal ins Freibad, und lassen den Urlaub mit Ihrem Partner bei einem schönen Abendessen ausklingen.</div>
</li>
<li>
<div>Gehen Sie ganz früh ins Büro. Je weniger Leute vor Ihnen da sind, umso besser. Auf diese Weise steigt der Geräuschpegel nur langsam, und sie können sich an Ihre Kollegen quasi einzeln wieder gewöhnen, statt direkt in ein geschäftiges Umfeld geworfen zu werden.</div>
</li>
<li>
<div>Beantworten Sie nicht gleich am ersten Tag morgens alle Mails in Ihrem Postfach. Die wirklich wichtigen Dinge besprechen Sie einfach direkt mit Ihrem Chef und Ihren Mitarbeitern. Das bringt uns zum nächsten Tipp:</div>
</li>
<li>
<div>Sprechen Sie mit Ihrem Chef, Kollegen und Mitarbeitern. Besser, als die Historie von Dokumenten nachzulesen ist, sich zuerst die subjektive Meinung der Kollegen einzuholen. Diese haben auch die Begleitinformationen, den Flurfunk und können Ihnen so besser als die Datenlage ein komprimiertes Bild geben. Die Detailinformationen können Sie später immer noch nachlesen.</div>
</li>
<li>
<div>Lassen Sie die Abwesenheitsnotiz und den Anrufbeantwortertext noch mindestens einen halben Tag auf Urlaub stehen. Muss ja nicht gleich jeder wissen, dass Sie wieder da sind. Umso größer wird die Freude des Anrufers sein, wenn Sie trotzdem zurückrufen.</div>
</li>
<li>
<div>Machen Sie eine Liste der aufgelaufenen Aufgaben, anstatt gleich blindlings loszulegen. So bleiben Sie Herr Ihrer Arbeit, anstatt dass die Arbeit gleich Sie beherrscht.</div>
</li>
<li>
<div>Leeren Sie Ihr Postfach, indem Sie zunächst alle eingegangenen Nachrichten nach Gesprächsverlauf sortieren, so dass die neueste Nachricht oben ist. Auf diese Weise bekommen Sie Diskussionen vom Ende her mit (Outlook 2010 kann übrigens Gespräche aufräumen und alle bis auf die neueste Nachricht einfach löschen).<br />
Dann sortieren Sie die Nachrichten in drei Kategorien einteilen: a) Zu beantworten/bearbeiten. Beantworten Sie sie nicht, außer es ist tatsächlich nur ein “geht klar” oder ähnliches, was weniger als eine Minute dauert. Das kann auch sein, daraus eine Aufgabe zu erstellen. Ziehen Sie die Mail in Outlook einfach auf das Aufgabensymbol links. b) Zu Lesen. Nachrichten, auf die hin Sie nichts unternehmen müssen, die Sie jedoch interessieren, legen Sie hier ab. Lesen Sie jetzt noch nicht! Das hat Zeit! c) Der Rest kommt in den Papierkorb. Das funktioniert übrigens genau so auch mit der Briefpost.<br />
Auf diese Weise habe ich nach dem Urlaub schon mehrfach in weniger als einer Stunde hunderte von Mails gesichtet und sortiert, ohne dass es in Stress ausartet und ohne davon überwältigt zu sein. Üblicherweise kommen 10-15% in den Bearbeiten-Ordner, etwa 20% in den Lesen-Ordner, die restlichen zwei Drittel fliegen in die Tonne.</div>
</li>
<li>
<div>Rufen Sie jemanden in einer anderen Niederlassung Ihrer Firma an, mit dem Sie normalerweise weniger zu tun haben. Nehmen Sie eine der Mails als Anlaß, und fragen Sie bei der Gelegenheit nach globalen Neuigkeiten in der Firma. Oft ergibt sich dadurch ein vollständigeres Bild, als wenn Sie nur lokale Informationen haben.</div>
</li>
<li>
<div>Führen Sie ein ausführliches Weekly-Review nach der Methode <a href="http://schlosser.info/gelesen-david-allen-wie-ich-die-dinge-geregelt-kriege-getting-things-done/" title="Gelesen: David Allen – Wie ich die Dinge geregelt kriege (Getting Things Done)" class="liinternal">Getting-Things-Done</a> durch. Dies sortiert Ihre Prioritäten und bewahrt Sie vor hektischem Aktionismus. Aktionismus ist der Feind des Urlaubsgefühls.</div>
</li>
<li>
<div>Besser als für Routinetätigkeiten wie Post beantworten, Lesen, Verwaltungsarbeiten ist Ihr Geist jetzt geeignet, Entscheidungen zu treffen und kreative Aufgaben abzuarbeiten. Dadurch, dass Ihr Kopf durch den Urlaub hoffentlich vom Klein-klein gereinigt wurde, können Sie das große Ganze klarer sehen. Wenn Sie also Ideen brauchen oder Entscheidungen treffen sollen, sind die ersten Tage nach dem Urlaub wie geschaffen dafür. Bei Entscheidungen werden Sie überrascht sein, wie schnell Sie die dafür notwendigen Informationen aufnehmen können, sei es durch Lesen oder durch Befragen von Mitarbeitern und Kollegen.</div>
</li>
<li>
<div>Spendieren Sie eine Runde Kekse, Eis oder ähnliches. Teilen Sie Ihr Urlaubsgefühl, denn Ihre Kollegen werden das auf Sie zurückspiegeln.</div>
</li>
</ol>
<p>Funktioniert das alles garantiert? Nein, bestimmt nicht. Doch es hilft. Ich habe es diese Woche ausprobiert, in der mein eigener Urlaub endete. Den ersten Tipp habe ich diesmal gleich ausgelassen, aber wer ist schon perfekt? Die Ergebnisse der ersten beiden Arbeitstage ansonsten: Inbox Zero von 428 Mails auf Null in 3 Stunden (heißt ja nicht, dass alles schon bearbeitet ist, dafür 380 Mails schon gelöscht), gute Gespräche, den Kollegen hat das Eis geschmeckt. Und ich fühle mich nach wie vor gut erholt.</p>
<p>Und was machen Sie nach dem Urlaub, um angenehm wieder in den Arbeitsalltag zu kommen?</p>
<p><em>(Foto: Joachim Schlosser, <a href="http://365.schlosser.info/2011/09/04/wellenlaufer/" class="liexternal">Wellenläufer &#8211; 365 Tage</a>)</em></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/12-tipps-um-das-urlaubsgefuehl-in-die-arbeit-hinueber-zu-retten/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Gründe, von BibTeX auf biber umzusteigen</title>
		<link>http://schlosser.info/5-gruende-von-bibtex-auf-biber-umzusteigen/</link>
		<comments>http://schlosser.info/5-gruende-von-bibtex-auf-biber-umzusteigen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[LaTeX/Textsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[biblatex]]></category>
		<category><![CDATA[BibTeX]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Zitieren]]></category>
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		<description><![CDATA[Statt BibTeX können Sie biber verwenden. Eine kleine Änderung, kein Zusatzaufwand für alle die, die ohnehin schon das Paket biblatex verwenden. Fünf Gründe sprechen für biber. <a class="more-link" href="http://schlosser.info/5-gruende-von-bibtex-auf-biber-umzusteigen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Biber? Ist das nicht das Bäume zernagende Tier? Auch. Im Zusammenhang mit BibTeX, der Literaturverwaltung für LaTeX, ist <a href="http://biblatex-biber.sourceforge.net/" class="liexternal">biber</a> ein besseres Programm, um Literaturverweise zu verarbeiten. Mittlerweile ist biber in MikTeX, der LaTeX-Distribution die <a href="http://www.latexbuch.de/latex-windows-7-installieren/" class="liexternal">ich für Windows empfehle</a>, enthalten; in <a href="http://texandfriends.wordpress.com/2011/03/12/lyx-2-0-0rc1-biber-in-tex-live-2010-und-planet-dante/" class="liexternal">TeXlive ist biber schon ein wenig länger</a> drin.. Zeit und Plädoyer für einen Umstieg.</p>
<p>Über das Zitieren habe ich schon mehrfach geschrieben, sowohl <a href="http://schlosser.info/4-tipps-zum-zitieren-ohne-plagiate-in-der-doktorarbeit/" title="4 Tipps zum Zitieren ohne Plagiate in der Doktorarbeit" class="liinternal">generell</a> als auch <a href="http://schlosser.info/9-wege-zum-effizienten-zitieren-mit-bibtex/" title="9 Wege zum effizienten Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten mit BibTeX/LaTeX" class="liinternal">mit konkretem Bezug auf LaTeX</a>. Literaturverweise und Literaturverzeichnis in LaTeX entstehen ja üblicherweise wie folgt: 1) Referenzen erfassen und Zitate im Text kennzeichnen, 2) LaTeX-Prozessor aufrufen, 3) BibTeX-Daten verarbeiten und 4) nochmal den LaTeX-Prozessor aufrufen.</p>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-size: 14px;">Statt Schritt drei durch bibtex erledigen zu lassen, können Sie <strong>biber</strong> verwenden. Eine kleine Änderung, kein Zusatzaufwand für alle die, die ohnehin schon das Paket <strong>biblatex</strong> verwenden &#8211; und dazu gibt es übrigens in meinem <a href="http://www.latexbuch.de" class="liexternal">LaTeX-Lern-Buch</a> ein ganzes Kapitel.</span></div>
<p>Fünf Gründe sprechen für <strong>biber</strong>:</p>
<ol class="biglist">
<li>
<div><strong>Nativer Unicode- und UTF-8 Support.</strong> Zwar gibt es mit bibtex8 auch eine Version von bibtex, die mit Umlauten und in Maßen auch mit Zeichenkodierung in UTF-8 umgehen kann. Wenn Sie jedoch flexibel sein wollen, und eventuell Dokumente mit einer Zeichenkodierung mit BibTeX-Datendateien in einer anderen Kodierung mischen möchten, dann ist biber besser geeignet. Die Option <code>bibencoding</code> ist der Schlüssel.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Keine Speicherprobleme mehr.</strong> Hat sich bibtex schonmal beschwert über zu wenig Speicher? Sie sind daraufhin auf bibtex8 umgestiegen und haben abenteuerlich anmutende Optionen wie <code>--wolfgang</code> verwendet? Dann wird Ihnen biber Freude bereiten. Weil sich die Frage nach dem Speicher nicht mehr stellt.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Flexibler beim Sortieren von Einträgen.</strong> Ihr Fachbereich schreibt vor, bei der Sortierung des Literaturverzeichnisses Groß/Kleinschreibung zu unterscheiden? Oder bewusst zu ignorieren? Die Sprache Ihres Dokuments verlangt eine andere Sortierung als die im Englischen oder Deutschen übliche? Bei biber können Sie das alles einstellen, mittels der Optionen <code>sortupper</code> und <code>sortlocale</code>.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Kapitelweise Verzeichnisse mit nur einem Durchlauf.</strong> Im Kapitel zum Thema <a href="http://www.latexbuch.de/probelesen" class="liexternal">Literaturverzeichnis im LaTeX-Buch</a> steht, wie Sie ein Literaturverzeichnis je Kapitel erzeugen können. Mit bibtex brauchen Sie pro Kapitel einen eigenen Aufruf des Programms. Mit biber geht das in einem Rutsch.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Flexibler beim Hantieren mit Namen.</strong> Sie zitieren öfters mal Menschen, die eine Adelspräposition wie zu, von, van, &#8230; im Namen tragen? Dann macht es für nicht nur fürs Sortieren, sondern auch für das Zitieren selbst einen Unterschied, wie Sie den Namen schreiben: »van Beethoven, Ludwig« oder »Beethoven, Ludwig van«. Mit der Option <code>useprefix</code> entscheiden Sie selbst.</div>
</li>
</ol>
<p>Das Konzept BibTeX halte ich nach wie vor für zeitgemäß und sehr flexibel. Das Programm zum Verarbeiten der Literaturdaten jedoch sollte durchaus den Stand der Technik darstellen. <strong>bibtex</strong> &#8211; als Programm, nicht als Konzept &#8211; war wunderbar für seine Zeit. Jetzt ist es Zeit für den Nachfolger <strong>biber</strong>. Wie Sie das dazugehörige Paket <em>biblatex</em> erlernen, steht <a href="http://www.latexbuch.de" class="liexternal">im Buch</a>.</p>
<p><em>Und, sind Sie bereit für diese kleine Änderung? Empfehlen Sie diesen Artikel weiter?</em></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/5-gruende-von-bibtex-auf-biber-umzusteigen/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigene Umgebungen in LaTeX verwenden</title>
		<link>http://schlosser.info/eigene-umgebungen-in-latex-verwenden/</link>
		<comments>http://schlosser.info/eigene-umgebungen-in-latex-verwenden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 20:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[LaTeX/Textsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Umgebung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schlosser.info/?p=1501</guid>
		<description><![CDATA[Logische Textauszeichnung in LaTeX ist flexibler. Der Artikel zeigt, wie Sie einfach eigene Umgebungen definieren und verwenden können. <a class="more-link" href="http://schlosser.info/eigene-umgebungen-in-latex-verwenden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist besser: einen Text kursiv zu machen oder ihn beispielsweise als besonderen Eigennamen kennzeichnen und dann alle Eigennamen als kursiv kennzeichnen lassen? Zweiteres ist flexibler, weil Sie damit auch später noch die Darstellung leicht ändern können. Gleiches gilt für Umgebungen in LaTeX, wie beispielweise Aufzählungen oder längere Zitate. Lesen Sie einen Auszug aus meinem <a href="http://www.latexbuch.de" class="liexternal">LaTeX-Buch</a>:</p>
<p>Auch bei der Textausrichtung beispielsweise ist logisches Markup dem direkten physischen prinzipiell vorzuziehen. Anstatt also bestimmte Textpassagen zum Beispiel direkt zu zentrieren, legen Sie sich mit dem Befehl <code>\newenvironment</code> besser eine eigene Umgebung an und gestalten diese entsprechend. Dies hat wieder den Vorteil, dass Sie nur eine Änderung vornehmen, falls Sie die Textpassagen später vielleicht doch lieber linksbündig ausrichten möchten.</p>
<p>Die Definition einer neuen Umgebung (hier <code>neueumgebung</code>) funktioniert etwa so:</p>
<pre>\newenvironment{neueumgebung}{%
\begin{center}
}{%
\end{center}
}</pre>
<p>Die neue Umgebung verwenden Sie dann wie gehabt mit</p>
<pre>\begin{neueumgebung}
Der Text.
\end{neueumgebung}</pre>
<p>Der Befehl hat folgende Syntax:</p>
<pre>\newenvironment{Name}[Zahl][Vorbelegung]{Startbefehle}{Endbefehle}</pre>
<p><code>Name</code> ist der Name der neuen Umgebung. Wollen Sie beim Start der Umgebung noch einen Parameter mitgeben, dann benötigen Sie die <code>Zahl</code> der Argumente. Darauf folgen die Befehle, die Sie am Beginn Ihrer neuen Umgebung ausgeführt haben wollen &#8211; in unserem Beispiel das <code>\begin{center}</code> -, in gleicher Weise folgen die <code>Endbefehle</code>.</p>
<p>Sie könnten nun auch eigene Umgebungen verwenden, um Befehle temporär mittels <code>\renewcommand</code> einer anderen Funktion zu belegen. Soll beispielsweise in einer Umgebung <code>stadt</code> eine logische Formatierung namens <code>\ortsname</code> anders formatiert werden als im Rest des Dokuments, dann könnte dies in etwa so aussehen:</p>
<pre class="latex">\documentclass{scrartcl}
\newcommand{\ortsname}[1]{\textbf{#1}}      %% logisches Markup
\newenvironment{stadt}{%                    %% neue Umgebung
  \let\ortsnamesav=\ortsname                %% Befehl sichern
  \renewcommand{\ortsname}[1]{\textsc{##1}} %% neu definieren
}{%
  \let\ortsname=\ortsnamesav                %% sichern
}
\begin{document}
\ortsname{Hamburg}
\begin{stadt}
  \ortsname{Berlin}
\end{stadt}
\ortsname{Augsburg}
\end{document}</pre>
<p>In Zeile 2 wird die logische Formatierung für <code>\ortsname</code> festgelegt. Nun soll diese in der ab Zeile 3 definierten Umgebung <code>stadt</code> anders aussehen, weil etwa in dieser Umgebung eine Zusammenfassung der Stadteigenschaften steht (habe ich im Beispiel nicht ausgeführt). Um nun nach der Umgebung wieder die ursprüngliche Formatierung zu bekommen, sichern Sie in Zeile 4 den Inhalt von <code>\ortsname</code> mit dem LaTeX-Befehl <code>\let</code> nach <code>\ortsnamesav</code>. Es steht <code>\let</code>, dann der Name des Zielbefehls, ein <code>=</code>, dann der Name des Quellbefehls, alles ohne Argumente. Nun definieren Sie in Zeile 5 <code>\ortsname</code> neu. In der Definition des Umgebungsendes in Zeile 7 schreiben Sie die gespeicherte Fassung wieder in den Originalbefehl zurück. Der eigentliche Dokumenttext zeigt das Verhalten in einem kurzen Beispiel, die Ausgabe sieht dann etwa so aus:</p>
<blockquote><p><strong>Hamburg</strong></p>
<p><span style="font-variant: small-caps;">Berlin</span></p>
<p><strong>Augsburg</strong></p></blockquote>
<p>Seien Sie nicht erschrocken! Sie brauchen ja nicht gleich alles auf einmal zu verwenden, es ist nur gut zu wissen, wie Sie sich das Leben auf Dauer einfacher machen können, indem Sie eigene Umgebungen definieren.</p>
<p>Diese Einführung in eigene Umgebungen stammt aus meinem <a href="http://www.latexbuch.de" class="liexternal">LaTeX-Buch</a> »<a href="http://www.latexbuch.de" class="liexternal">Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX</a>«. Lernen Sie Textsatz in LaTeX mit dem Buch und empfehlen Sie diesen Artikel weiter!</p>
<p><span style="font-size: 66%;">(Foto: Gabriele Planthaber  / pixelio.de)</span></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="" href="http://schlosser.info/eigene-umgebungen-in-latex-verwenden/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>4 Tipps zum Zitieren ohne Plagiate in der Doktorarbeit</title>
		<link>http://schlosser.info/4-tipps-zum-zitieren-ohne-plagiate-in-der-doktorarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 05:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[LaTeX/Textsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[biblatex]]></category>
		<category><![CDATA[BibTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiat]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Zitieren]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob nun die prominenten Gestrauchelten der letzten Zeit vorsätzlich oder fahrlässig handelten, mögen andere beurteilen. Sauber arbeiten ist also angesagt. 4 Schritte empfehle ich, um den Überblick zu behalten und sicherzustellen, dass Sie sauber zitieren. <a class="more-link" href="http://schlosser.info/4-tipps-zum-zitieren-ohne-plagiate-in-der-doktorarbeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine Dissertation – eine Doktorarbeit – unsaubere Zitate enthält, reicht das Spektrum der Auswirkungen von unerkannt über peinlich bis strafrelevant. In Zeiten, zu denen Bücher noch von Hand vervielfältigt wurden, mag die Kultur des wissenschaftlichen Plagiierens noch eine andere gewesen sein. Seit jedoch Gutenberg (der mit einem »t«) den Buchdruck erfand, unterliegt das eigene geschriebene Wort ungleich mehrer kritischen Augen, was den letzten beiden Jahrzehnten mit dem Einzug des Internet in den Alltag noch potenziert wurde.</p>
<p>Ob nun all <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,761849,00.html" class="liexternal">die</a> <a href="http://www.spiegel.de/flash/flash-25408.html" class="liexternal">prominenten</a> <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,768607,00.html" class="liexternal">Gestrauchelten</a> der letzten Zeit vorsätzlich oder fahrlässig handelten, mögen andere beurteilen. Unterstellt man dabei keinen Vorsatz, sondern Schlamperei, frage ich mich, was Gründe für ein <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,768695,00.html" class="liexternal">fahrlässiges plagiieren</a> sein kann. Wenn schon ein Plagiat, dann doch bitte absichtlich und nicht fahrlässig! (Gut, das scheint ja mittlerweile in einem Fall entschieden.) Sauber arbeiten ist also angesagt. Doch wie schaffen Sie es, den Überblick zu behalten und sicherzustellen, dass sich später nur saubere Zitate in Ihrer Arbeit finden? Neben meinem Artikel über <a href="http://schlosser.info/9-wege-zum-effizienten-zitieren-mit-bibtex/" class="liinternal">effizientes Zitieren mit BibTeX/LaTeX oder Word</a> möchte ich Ihnen vier Schritte empfehlen, mit denen ich gut zurande kam:</p>
<h2>1. Aktiv lesen</h2>
<p>Egal ob Diplomarbeit, Masterarbeit oder Dissertation, zunächst ist Lesen angesagt. Zum eigenen Thema gibt es in der Regel bereits reichlich Literatur.</p>
<p>Wie lesen Sie heute? Was tun Sie beim Lesen? Wie machen Sie sich Notizen?</p>
<p>Jedes Buch, jedes Journal, jeden Konferenzband oder Artikel daraus, alles, was Sie als relevant und potentiell zitierenswert für Ihre Arbeit halten, erfassen Sie <em>gleich jetzt</em>. Erstellen Sie für jedes Werk einen Eintrag in Ihrer Literaturdatenbank, meist der BibTeX-Datei. Dafür brauchen Sie auch nicht unbedingt BibTeX-Syntax kennen, da es Editoren gibt, die Ihnen helfen.</p>
<p>Am Ende werden Sie wahrscheinlich mehr Werke in Ihrer Literaturdatenbank haben, als sie letztendlich zitieren, sind dafür aber auf der sicheren Seite und haben gleich einen Überblick darüber, was Sie eigentlich alles gelesen haben.</p>
<h2>2. Aktiv notieren</h2>
<p>Während Sie lesen und feststellen, welche Werke für Ihres relevant zu referenzieren sind, sollten Sie potentielle Zitate gleich in ein eigenes (LaTeX-)Dokument speichern, welches von Ihrem Hauptdokument getrennt sein kann. Setzen Sie dabei sofort Anführungszeichen und danach den \cite-Befehl, um auf den Eintrag in Ihrer Literaturdatenbank zu verweisen. Auf diese Weise haben Sie immer einen Schatz von sauberen Zitaten. Das können durchaus auch längere Passagen sein, die ich jedoch dann wirklich in ein separates Zitatdokument zwischenspeichere.</p>
<p>Die Zwischendatei hat noch einen weiteren Vorteil: Wenn Sie später beim Schreiben einzelne Teile von langen Zitaten übernehmen, können Sie am Ende stichprobenartig mit Ausdrücken aus mehreren Wörtern aus der Zitatdatei prüfen, ob sich diese eventuell unsauber zitiert in ihrem Hauptdokument wiederfinden.</p>
<h2>3. Aktiv schreiben</h2>
<p>Die Literaturrecherche scheint abgeschlossen, Sie schreiben Ihre wissenschaftliche Arbeit (natürlich mit LaTeX). Nun können Sie auf Ihren Zitatspeicher zurückgreifen, in dem Sie fertige saubere Zitate finden und so Ihren Schreibfluß nicht unterbrechen müssen. In diesem Fall ist Copy &amp; Paste risikofrei, weil ja das zu Kopierende eben schon sauber ist.</p>
<p>Wenn Sie längere Zitate aufteilen oder nur ein Stück daraus verwenden möchten, dann denken Sie daran, wieder sauber die Anführungszeichen und den Literaturverweis zu setzen. Normalerweise übernehmen Sie ja nicht längere Passagen direkt, sondern fassen diese gegebenenfalls zusammen und beschränken sich auf das wörtliche Zitat einzelner Ausdrücke oder Satzstücke, die Sie dann natürlich wieder mit Anführungszeichen und Literaturverweis versehen müssen, und zwar normalerweise jedes mal. Passen Sie sich an die Gepflogenheiten Ihres Fachbereichs an, aber setzen im Zweifelsfall lieber einen Verweis zu viel als einen zu wenig.</p>
<p>Das ganze heißt wissenschaftliche »Arbeit«, weil es eben Arbeit macht. Und damit wird auch klar, dass das Schreiben an sich leichter wird, je mehr eigene Substanz sie in einem Kapitel haben, denn dann brauchen Sie dort oft weniger zu zitieren. Und trotzdem lohnt es sich, auch ab und an einige selbst formulierten Gedanken zu googeln, da sich mehrmals oder schon früher gelesenes ganz gerne mal wortwörtlich mit selbst erdachtem vermischt.</p>
<h2>4. Einfach Zitate und Literaturverzeichnis formatieren</h2>
<p>Das wunderbare LaTeX-Paket <em>biblatex</em> bietet alles, was Sie zum sauberen Zitieren brauchen, von Klammer- über Fußnoten- und Vollzitaten bis zu geteilten Literaturverzeichnissen. Sie können <em>biblatex</em> lernen mit der vierten Auflage meines Buches <a href="http://www.latexbuch.de" class="liexternal">Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX</a>, die Ende Mai erschienen ist und das ganze Kapitel 9 dem Zitieren mit biblatex widmet. Was auch immer Sie an Anforderungen an die Zitierweise und das Literaturverzeichnis haben (oder vorgesetzt bekommen), mit biblatex können Sie fast alles realisieren. <a href="http://www.latexbuch.de" class="liexternal">Lernen Sie biblatex mit meinem Buch</a>! Und empfehlen Sie diesen Artikel bitte weiter.</p>
<p>Sie dürfen diesen Artikel sogar kopieren – natürlich mit korrekter Quellenangabe…</p>
<p>(Foto: <a href="http://www.pixelio.de/media/503069" rel="nofollow" class="liexternal">Gerd Altmann  / pixelio.de</a>)</p>
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