Archiv des Autors: Joachim
Video über die 5 kinderleichten Schritte zu natürlicher Projektplanung nach GTD
Aus dem Artikel über Natürliche Projektplanung nach GTD von vor zwei Wochen wurde mein Toastmasters-Redeprojekt Nr. 9 »Überzeugen«. Die Kamera lief mit, das Ergebnis gibt es hier. Weiterlesen
Medienkompetenz beginnt schon mit dem Telefon
Gibt es eine Verbindung zwischen Christian Wulff und Medienkompetenz? Wie die meisten Verbindungen würde er auch diese wohl reflexartig leugnen, und ich stimme ihm zu. Mangelnde Medienkompetenz jedoch mit emotionaler Aufregung zu entschuldigen, macht es noch schlimmer, denn was macht er denn, wenn wirklich mal was in der Sache ernstes ist? Weiterlesen
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder – 5 Schritte zu natürlicher Projektplanung nach GTD
Kinder bedienen sich der natürlichen Projektplanung von selbst. Allen anderen helfen David Allens 5 Schritte aus Getting Things Done zur einfacheren Planung von Projekten. Weiterlesen
4 Gründe, warum ich mir (noch) keinen eBook-Reader wie Kindle kaufe
Ich werde mir auf absehbare Zeit keinen eBook-Reader kaufen. Weder den Kindle noch irgend einen anderen. Noch nicht. Denn auch wenn ich absolut der Ansicht bin, dass eBooks die Zukunft gehört und es über kurz oder lang als Papier nur noch schöne Bildbände und aufwendige Sammlerausgaben geben wird, so fehlen mir bei den aktuellen Geräten noch einige wichtige Eigenschaften.
Natürlich ist es schön, immer seine halbe Bibliothek dabei zu haben, doch in den meisten Fällen brauche ich das nicht, die paar Bücher, die ich gerade lese, reichen ja aus. Doch das sind nicht die Gründe für meine abwartende Haltung, … Weiterlesen…
Präsentation: Frühzeitige Verifikation von Embedded-Regelungssystemen mit Model-Based Design
Heute auf dem ESE Kongress in Sindelfingen gehalten: Die Präsentation, die Embedded-Entwicklern die Vorzüge von Simulation nahe brachte. Viele Entwicklungsorganisationen setzen auf Systemmodellierung, doch nur ein Teil von ihnen nutzt den vollen Umfang von Model-Based Design. rch einen frühzeitigen und über die gesamte Entwicklung laufenden Einsatz von Model-Based Design können Entwickler-Teams Fehler sehr früh identifizieren und beheben.
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Gunter Dueck’s book Professional Intelligence and Seth Godin’s Linchpin
Times are a changing.
Many of us feel it. After the industrialization is on its last legs, now the service sector is being automated or outsourced or rationalized away. Gunter Dueck has coined the term screen backside consulting in his previous books, a job that gradually disappears. The insurance agent that asks us questions and his computer program calculates the best fare from those will disappear, as well as the travel agent reading out loud from a travel portal reviews about destinations with which she is unfamiliar, or the used car dealers who look not at the car but only … Weiterlesen…
Gunter Duecks Professionelle Intelligenz und Seth Godin’s Linchpin
Die Arbeitswelt ändert sich.
Viele von uns spüren das. Nachdem die Industrialisierung in ihren letzten Zügen liegt, werden nun die Dienstleistungen automatisiert oder ausgelagert oder wegrationalisiert. Gunter Dueck hat schon in seinen vorigen Büchern den Begriff Bildschirmrückseitenberatung geprägt, die nun sukzessive wegfällt. Der Versicherungsvertreter, der uns Fragen stellt und sein Computerprogramm daraus den besten Tarif ausrechnet, wird verschwinden, ebenso wie das Reisebüro, in dem Angestellte zu ihnen unbekannten Zielen Bewertungen von Portalen vorlesen, oder Gebrauchtwagenhändler, die das Auto gar nicht anschauen sondern nur den Schwacke-Wert ausrechnen. Seth Godin schreibt, das diejenigen, die Arbeiten ausüben, die sich streng nach Anleitung durchführen … Weiterlesen…
14 Fragen, die Sie sich vor einer Software-Entscheidung stellen sollten
Egal ob Sie privat oder beruflich Software einsetzen (beziehungsweise Ihre Organisation), egal ob es sich um kommerzielle oder freie Software handelt, in der Regel werden Sie vor Alternativen stehen, da es mehrere Softwarepakete gibt, die in dem von Ihnen benötigten Feld Hilfe versprechen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie sich einige Gedanken machen, die über den reinen Funktionalitätsvergleich hinaus gehen. Je nachdem, wie wichtig Ihnen die einzelnen Fragen sind, kommen Sie zu einem anderen Ergebnis.
Fassen Sie diese Auflistung also nicht als Tabelle zum Abhaken auf, sondern als Anregung, sich über Ihre Ziele und Ihre Gegebenheiten klar zu werden.
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Wer
4 Gründe, warum die Wahl des Browsers nicht mehr entscheidend ist
Unterwegs surfe ich mit Safari, am Laptop und Desktop meistens mit Chrome, bisweilen mit Firefox. In der Arbeit brauche ich für SharePoint und eine unserer Intranetanwendungen noch zwingend den Internet Explorer von Microsoft. Ja und? Kann ich mich nicht festlegen?
Es ist mit persönlich weitgehend egal geworden. Ich verwende den Browser, der mir am besten in der Hand liegt. Auf dem Mobiltelefon ist das eben Safari. Funktioniert, wenngleich ich mir das Textumbruchverhalten des Android-Browsers wünschte. Firefox nutze ich am PC oft aus Gewohnheit, dafür startet Chrome schneller und läuft mit vielen Tabs stabiler. Tja, und Microsoft SharePoint kann ich zwar … Weiterlesen…



