Archiv des Autors: Joachim
365 Tage
365 Tage Fotografie. Eigentlich ja 366 Tage. Seit 24. April 2011 habe ich beinahe jeden Tag ein Foto aufgenommen und es auf 365.schlosser.info veröffentlicht.
Es war ein faszinierendes Experiment für mich: Werde ich es tatsächlich schaffen, jeden Tag ein neues Foto aufzunehmen? An einigen Tagen war das leichter als an anderen. Manchmal hatte ich zwar ein Foto gemacht, es jedoch nicht gleich am selben Tag auf das Fotoblog gestellt. Manche Tage fehlen komplett, weil ich dort nichts fand, das meine Aufmerksamkeit erregte, oder ich genau dann keine Kamera dabei hatte oder keine Zeit fand, das Foto tatsächlich aufzunehmen. Was ich … Weiterlesen…
Warum LaTeX lernen?
Warum heute noch LATEX lernen? In einer Zeit, in der es ein fähiges, mächtiges Office mit Word von Microsoft gibt, ein ähnlich mächtiges iWork mit Pages von Apple, oder kostenlos ein OpenOffice.org beziehungsweise LibreOffice? Warum die ganzen LATEX-Befehle lernen?
Der folgende Artikel erschien ursprünglich auf der LaTeX-Buch Seite und ist im Original dort zu finden.
Zen
LATEX ist anders. LATEX hat den Fokus aufs Wesentliche – den Inhalt eines Textes – so tief in den Genen, so tief im Konzept verankert, dass … Weiterlesen…
Aside
Danke. Das LaTeX-Buch, 4. Auflage, 2., korrigierter Druck
Seit dieser Woche ist das LaTeX-Buch Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX im zweiten Druck der vierten Auflage erschienen. Das alleine wäre wohl noch nicht erwähnenswert, doch bot dies die Möglichkeit, alle bislang bekannten Fehler der vierten Auflage zu beheben, und zwar sowohl unkritische Tippfehler als auch einige Fehler in Codebeispielen und Codeschnippseln. Alle diejenigen, die das Buch schon haben, erfahren auf der Errata-Seite genau, wo korrigiert wurde und auch für alle zukünftigen gemeldeten Fehler wo korrigiert werden muss.
Mein spezieller Dank gilt an dieser Stelle denjenigen, die Fehler gefunden und vor allem mir mitgeteilt haben: Torben L, Helga Schmid, … Weiterlesen…
2 Werkzeuge für Präsentationen und Reden
Was will ich sagen? Wer immer eine Präsentation, einen Vortrag, eine Rede vorbereitet, wird sich mit dieser Frage auseinandersetzen – hoffentlich. Sie machen sich eine Gliederung? Gut, doch beantwortet diese noch nicht die eigentlche Frage: Was will ich sagen? Was ist der Kern?
Für mich haben sich für die Antwort auf diese Fragen zwei wesentliche Werkzeuge bewährt, die dem Buch »Write to the Top – Writing for Corporate Success« von Deborah Dumaine entstammen.
Es sind zum einen das sogenannte Focus Sheet, und zum anderen der Presenter’s Blueprint.
An English version of this post is available.
2 Tools for Presentations and Speeches
What do I want to say? Whoever is preparing a presentation, a talk, a speech, will – hopefully – come across this question. You create an outline? Great, but still that does not answer the core question: What do I want to say? What’s the point?
For me, to find the answer to those questions two tools have proven success, taken from the book “Write to the Top – Writing for Corporate Success” from Deborah Dumaine.
First, it is the so called Focus Sheet, next the Presenter’s Blueprint.
A German version of this post is available.… Weiterlesen…
Menschen in Boston
Vergangene Woche verbrachte ich mit vielen Kollegen in Boston zu unserem alljährlichen Treffen. Dabei entstanden einige Portraits sowohl während als auch neben der Gespräche.
Mehr Fotos gibt’s beinahe täglich auf meinem Fotoblog 365 Tage.
Willkommen im bionischen Zeitalter
Gestern sah ich Hugh Herr vom Massachusetts Institute of Technology, live auf der Bühne, hier in Boston. Er hielt seinen Vortrag, den er ähnlich bei TEDMed gehalten hatte, über Fortschritte in der Bionik. Er hat mich sehr inspiriert, denn er demonstriert auf eindringliche Weise, was angewandte Technologie gutes zu vollbringen mag, wie Mathematik, Mechanik und Modellierung den Menschen helfen kann. Und mich freut’s dass die Software MATLAB & Simulink, in deren Namen ich unterwegs bin, Hugh Herr wiederum hilft, seine Forschung weiterzubringen. Es inspiriert mich und zeigt mir, warum ich den Job gern mache.
Willkommen im bionischen Zeitalter.
LaTeX – einfach ist besser. Ein Wort zu Hacks in LaTeX
Sie haben also mit LaTeX begonnen. Vielleicht sogar mit meinem LaTeX-Buch »Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX«. Doch warum schreibe ich nichts über Tricks, warum gibt es im Buch keine ausufernden Befehls-Sequenzen? Ganz einfach: Weil Sie das fast nie nicht brauchen. LaTeX wurde geschaffen, damit Sie sich auf den Inhalt Ihres Werkes konzentrieren können.
Was wollen Sie bewirken? Wird Ihr Schriftstück tatsächlich besser, wenn Sie jetzt Stunden verbringen, um ein setzerisches Detail einzubauen? Vielleicht ja. Vielleicht sieht es tatsächlich besser aus. Und ja, Sie können tatsächlich sinnvoll Zeit mit der Suche nach der Lösung für setzerische Detailprobleme verbringen. Wenn Sie … Weiterlesen…
Die 19 offensichtlichsten Metropolis-Anleihen
Metropolis – Stummfilmmeisterwerk von 1927 von Fritz Lang, ist damit mehr als achtzig Jahre alt. Vor einigen Wochen sah ich Metropolis zum ersten mal, als die restaurierte Fassung bei Arte lief, und sofort fielen mir Dinge auf, die ich in anderen, deutlich späteren Filmen schon gesehen hatte. Metropolis war stilbildend: In neueren Filmen finden sich immer wieder Elemente und Versatzstücke, die bereits in ähnlicher Optik in Metropolis auftauchen. Ob diese nun Metropolis zitieren oder sich unbewusst inspirieren ließen, vermag ich nicht zu sagen.
Das, was mir aufgefallen ist, möchte ich hier auflisten. Einige Elemente fand ich bei Dirk Henninger, … Weiterlesen…













